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Corporate Learning perfekt in den Alltag integrieren

Corporate Learning perfekt in den Alltag integrieren – So geht's!

Viola Schweizer
16. September 2021

Weiterbildung innerhalb des eigenen Unternehmens ist wichtig. Lesen Sie hier unsere Tipps wie Sie Corporate Learning perfekt in den Alltag Ihrer Mitarbeiter:innen integrieren und  eine positive, fördernde Lernkultur entwickeln

Das Thema Corporate Learning ist in aller Munde. Besonders der effiziente Einsatz von Chat-Diensten wie Microsoft Teams oder Slack ist gefragt. Beliebt sind außerdem Virtual Reality, künstliche Intelligenz als Ablöser der menschlichen Trainer und das Präsenzlernen wird als das neue “Premium Lernen” angesehen.

Laut einer Studie konnten 78,6% alller befragten CEOs eine Steigerung der Mitarbeitermotivation und -zufriedenheit feststellen, als sie mit der Einführung von Corporate Learning begannen.

Wie gehen Unternehmen derzeit mit Corporate Learning um? – Personalwirtschaft lädt zu einem Experten-Talk ein.

Wir besprechen in diesem Artikel, was Corporate Learning überhaupt ist, und, wie Sie es optimal in den Alltag Ihrer Mitarbeiter:innen integrieren können.

Beginnen wir direkt mit der Definition des Corporate Learnings.

Was ist Corporate Learning?

Corporate Learning bezeichnet alle Methoden und Mittel, die in einem Unternehmen zum Lernen eingesetzt werden. Es geht um die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen durch Wissensvermittlung und den Wissensaustausch untereinander.

Hinter dem Corporate Learning steht die Idee des lebenslangen Lernens. Wissenschaftlich gesehen lernen wir bereits unser Leben lang. “Lebenslanges Lernen” betitelt jedoch das aktiv angestrebte Lernen eines Individuums.

Dies ist eine Kernkompetenz, die Unternehmen in Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen schätzen. Die Mitarbeiter:innen wachsen zusammen mit ihrer Umgebung und den Tätigkeiten, lernen ständig weiter und bleiben so anpassungsfähig und flexibel. Dies wiederum hilft dem Unternehmen, sich wettbewerbsfähig aufzustellen.

Eine Kritik am lebenslangen Lernen war, dass die Verantwortung des Lernens so von den Firmen an die Mitarbeiter:innen abgeschoben wurde. An dieser Stelle kam das Corporate Learning ins Spiel.

So kann eine Corporate Learning Strategie aussehen, gezeigt von Armin Trost.

In einer Corporate Learning Strategie formulieren Sie Lernziele, sowie die Wege und Maßnahmen zum erreichen der Ziele. Sie bauen eine Struktur auf, die Personen bei ihrem Lernen im Unternehmen unterstützt und fördert.

Ziele und Methoden des Corporate Learnings.

Das Ziel des Corporate Learnings ist es, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen dazu zu befähigen, die Unternehmensziele zu erreichen. Dies geschieht, indem die Personen zum lebenslangen Lernen angeregt und dabei unterstützt werden.

Corporate Learning:

Als Methoden eignen sich zum Beispiel Schulungen und Trainings (Präsenz oder E-Learning Veranstaltungen), Videobasiertes Lernen, Online-Kurse, interne Wikis, Learning Management Systeme (LMS) oder eine Plattform zum informellen Wissensaustausch.

Im Idealfall bauen Sie eine positive Lernkultur in Ihrem Unternehmen auf, an der jeder gerne teilhaben möchte. Sie entwickeln zudem einzelne Module so, dass diese sich in den Alltag einer Person integrieren lassen. Dies umschließt in jedem Fall den Arbeitsalltag, kann auch auf das Privatleben einer Person übergehen. Wenn diese selbst motiviert ist, ihre Karriere voranzutreiben, würde sie gegebenenfalls private Zeit investieren wollen.

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In jedem Fall benötigen Sie Lernmethoden, die die Mitarbeiter:innen bei der Erreichung der Lernziele unterstützen, die Motivation der Lernenden aufrecht erhalten und das Engagement zum Lernen fördern. Wie genau Sie das erreichen, besprechen wir im Folgenden!

Zugängliche Lerninhalte.

Zunächst einmal sollten die Lerninhalte leicht zugänglich sein. Nehmen wir an, Sie stellen Lernvideos auf einer Online-Plattform bereit. Wenn sich der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen erst umständlich an dieser anmelden muss, stellt dies eine Hürde da und senkt die Lernmotivation. Die Anmeldung kostet bereits Energie.

Nutzen Sie daher Methoden wie Single-Sign-On oder Plattformen mit einfacher Bedienbarkeit und einer ständigen Erreichbarkeit.

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Leicht zugänglich kann auch bedeuten, dass die Corporate Learning Methoden über mobile Endgeräte abgebildet werden. Falls diese zum Einsatz kommen, kann der Mitarbeiter sich zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit oder nach dem Mittagessen jeden Tag ein kurzes Lernvideo ansehen.

Außerdem sollten Sie untersuchen, wann und warum Mitarbeiter:innen zum Lernmedium greifen. Ist es, um sich ständig Stück für Stück weiterzubilden oder benötigen Sie ebenfalls Mittel zum kontextsensitiven Lernen:

Kontextsensitives Lernen.

Kontextsensitives Lernen bedeutet, dass eine Person Wissen zu einem bestimmten Zeitpunkt sofort benötigt. Sie sitzt vor einer Aufgabe, bei der sie Unterstützung benötigt, etwas Nachschlagen muss oder sich nicht an den konkreten Weg zur Lösung erinnert.

In diesem Fall sollte eine Wissens- und Lernplattform natürlich ebenfalls leicht und zu den Arbeitszeiten zugänglich sein.

Das gute bei kontextsensitiven Lernen ist, dass Mitarbeiter:innen sofort den Nutzen für die Praxis erkennen können. Sie lernen etwas, weil sie es im Arbeitsalltag benötigen und sind so motivierter bei der Sache.

Lernvorschläge für die Mitarbeiter:innen.

Wie regen Sie Ihr Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aber dazu an, auch andere Themen und Fähigkeiten zu lernen? Das können Sie zum Beispiel über Lernvorschläge umsetzen.

Diese erhalten Mitarbeiter:innen über eine E-Mail, eine Push-Nachricht auf dem Handy oder einen anderen einfachen Kommunikationsweg. Die Person wird so daran erinnert, eine kleine Pause einzulegen und etwas zu Lernen. Die Nachricht kann natürlich auch bereits Wissen, das zu lernen ist, enthalten.

Duolingo regen zum Lernen mit personalisierbaren Push Notification an.

Sie können so wie Duolingo den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen die Chance bieten, die Push Nachrichten zu personalisieren. Die Mitarbeiterin kann zum Beispiel einstellen, wie oft oder wann sie eine Benachrichtigung erhalten möchte. Der Ton und die Art, wie motiviert oder erinnert wird, ist ebenfalls festlegbar.

Eine andere Möglichkeit ist, herauszufinden, wo sich Mitarbeiter:innen häufig aufhalten. Platzieren Sie an diesem Ort Lernvorschläge auf interessante oder witzige Art und Weise. 

Personalisierung des Corporate Learnings.

Wichtig im Corporate Learning ist außerdem die Personalisierung bestimmter Methoden, Lerninhalte und Lernziele.

Nehmen wir die gerade besprochenen Lernempfehlungen. In unserem Alltag sind wir es gewohnt, personalisierte Empfehlungen an jeder Ecke zu erhalten. Denn so erreichen uns Unternehmen mit ihrer Werbung! Wir bekommen außerdem Anzeigen für Blogeinträge gezeigt, die wir unbedingt lesen sollten oder Social Media Kanäle, die uns interessieren könnten.

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Die Inhalte, die jemand gerade jetzt benötigt oder haben möchte, sind stets verfügbar und nur einen Klick entfernt. Genauso eine Erfahrung sollten Sie Ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auch bieten, wenn es um das Corporate Learning geht!

Das bedeutet, dass Sie herausfinden müssen, wie, wann und wo die Mitarbeiter:innen am liebsten und am besten lernen

Benötigt Person A kleine Lernhäppchen oder zieht sie einen langen und ausführlichen Artikel zu dem Thema vor? Googelt sie sofort nach Antworten auf eine Frage oder wartet sie auf einen späteren Zeitpunkt. Lernt jemand besser aus Erklärvideos oder einem Podcast? Kann er am besten aus eigenen Erfahrungen in der Praxis lernen oder ist die Person ein Denker? 

Sie beachten also die verschiedenen Lerntypen in ihrem Unternehmen und halten für jeden die passenden Lernmethoden in Ihrer Corporate Learning Strategie bereit.

Bei der Individualisierung kann Sie eine künstliche Intelligenz unterstützen. Einen einfachen Einstieg bieten die Chatbots:

Ein Chatbot als Lernassistent?

Da wir eben bereits über Gewohnheiten aus dem Alltag gesprochen haben, wie sieht es mit der künstlichen Intelligenz aus? Im Kommen sind die sogenannten Smart Speakers. Pro Quartal werden derzeit über 58 Millionen Stück verkauft. In Deutschland sind vor allem Amazon Echo und Google Home beliebt.

Sprachsteuerungen werden von 60% der Deutschen bereits verwendet. Während sich der Verbraucher immer mehr an den Einsatz künstlicher Intelligenz im Privatleben gewöhnt, wird er bald das gleiche im Arbeitsalltag erwarten.

Sie müssen Wege finden, Mitarbeiter:innen bei einem Anliegen oder einer Frage sofort und einfach unterstützen zu können.

Binden Sie dafür zum Beispiel einen Chatbot in Ihren Kommunikationskanal oder auf der Lernplattform in Ihrem Intranet ein. Dieser kann bei Fragen helfen, motivieren und Lernempfehlungen geben.

Tech With Tim zeigt, wie Sie mit Python einen Chatbot für Slack kreieren können.

In dem Video sehen Sie, wie Sie mit Python einen Bot für den Messenger Slack programmieren können. Neben selber programmieren, existieren ebenfalls bereits fertige Bots oder Programme, um einen Assistenten per Baukastenprinzip zusammenzustellen.

Mit diesen Tools erhalten Sie zum Beispiel Ihren Chatbot ohne Programmierkenntnisse:

Der künstlicher Lernassistent hat den Vorteil, dass die Lernenden sich zu keinem Zeitpunkt allein gelassen fühlen. Sie haben jemand, an den Sie Fragen stellen können und der ihren Lernfortschritt begleitet.

Kommen wir jetzt zu einem weiteren wichtigen Bestandteil eines erfolgreichen Corporate Learnings, den Zertifikaten:

Zertifikate und Badges als Motivationsfaktor.

edx, eine der größten non-profit Lernplattformen weltweit, arbeitet auch mit Unternehmen an deren Corporate Learning unter dem Stichwort “edx for Business”.

In diesem Talk sprechen Sie über Ihre Erfahrungen und Erwartungen an die Entwicklung des Corporate Learnings:

Alok Kumar Choudhary von der State Bank of India und edx Gründer Anant Agarwal tauschen sich über die Zukunft des Corporate Learnings aus.

Ein Faktor, der laut edx viele Mitarbeiter:innen zum Lernen motiviert, sind Zertifikate. Diese kann sich jemand ausdrucken und ins Büro hängen oder mit Freunden und Familien teilen. Es ist etwas Anfassbares, um den Lernerfolg zu feiern.

Gleichzeitig sind Zertifikate wichtige Meilensteine im Prozess der beruflichen Weiterbildung eines Mitarbeiters. Die Person sieht ihren Fortschritt und kann die weitere Karriere planen. Wahrnehmbare Zukunftschancen erhöhen die Motivation, Zeit und Energie in die eigene Bildung zu stecken. Die Zertifikate zeigen Außenstehenden, dass dies auch erfolgreich getan wurde.

Sie sind also sowohl eine Bestätigung für Mitarbeiter:innen selbst, als auch ein Faktor, wie Unternehmen Mitarbeiter:innen und ihre berufliche Bildung wahrnehmen können.

Ein weiteres Beispiel sind die sogenannten Online Badges (Englisch für Online-Abzeichen) von Ernst & Young. In dem folgenden Video erklärt Oliver Lorenz, Senior Strategist Digital Learning bei EY, was es damit auf sich hat:

Erfahren Sie, wie Ernst & Young das Thema Corporate Learning umsetzt.

Diese Online Badges gibt es zu bestimmten Themen je in Learning-Badge (Anfängerstufe), Bronze, Silber, Gold und Platin. Die Abzeichen können der Reihe nach erworben werden. Jedes Abzeichen besteht wiederum aus drei Bestandteilen.

Der erste Bestandteil ist ein Selbststudium, welches zu anfangs den größten Block des Online Badges ausmacht.

Als zweiter Bestandteil folgt die Anwendung. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen müssen sich zusammen mit der Führungskraft Projekte heraussuchen, bei denen sie das Gelernte anwenden können. Die Anwendung wird zum Beispiel mit Screenshots belegt und dokumentiert.

Punkt drei ist das Weitertragen des Gelernten. Die Person sucht sich ein Thema heraus, welches sie vor Kollegen in einem Workshop präsentiert oder auf andere Art und Weise vermittelt.

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Bei einem Online Badge wie Platinum nehmen die Anwendung und das Botschafter eines Themas sein eine größere Rolle ein als das Selbststudium. Part 1 nimmt also nach und nach ab bis zur Erlangung eines Expertenstatus.

Auf ihrer Karriere Webseite und dem EY Badges Programm berichten sie, dass mittlerweile über 70.000 EY Mitarbeiter ein solches Abzeichen erlangt haben. Die Motivation der Mitarbeiter:innen, in die eigene Zukunft zu investieren, ist groß. So entsteht eine Lernkultur, die sowohl dem Einzelnen als auch dem Unternehmen zugute kommt.

Corporate Learning zwischen Unternehmensführung und Mitarbeitern.

Grundsätzlich gilt beim Corporate Learning, dass Sie in einen Dialog zwischen Unternehmensführung und Mitarbeiter:innen treten müssen.

Betrachten Sie die Mitarbeiter:innen als Ihre internen Kunden. Erstellen Sie eine Zielgruppenanalyse und Buyer Personas. Treten Sie mit den einzelnen Teams und Abteilungen ins Gespräch, um herauszufinden, welches Wissen und welche Fähigkeiten benötigt werden.

Sie haben außerdem die Möglichkeit über Umfragen einen Einblick in den Alltag der Zielgruppe zu erhalten. Gibt es zum Beispiel viele Pendler, die auf dem Arbeitsweg Zeit für ein bisschen mobiles Lernen hätten? Existiert eine große Gruppe an Joggern, die von einem Podcast profitieren könnten? Mit Alltag ist zudem der Arbeitsalltag gemeint. Wie verbringen Mitarbeiter diesen? An welcher Stelle machen Lerneinheiten Sinn und wie können sie, ohne zu stören, in den Arbeitsalltag integriert werden?

KOFA gibt Tipps für eine erfolgreiche Mitarbeiterbefragung.

Wie lernen die Mitarbeiter:innen bisher und was würden sie sich wünschen? Eventuell erkennen Sie Gemeinsamkeiten und können diese in Ihren Corporate Learning Maßnahmen berücksichtigen.

Zusätzlich dürfen die Unternehmensziele natürlich nicht außer Acht gelassen werden. Personen, die sich um das Corporate Learning kümmern, sollten als strategischer Partner der Unertnehmensspitze gesehen werden. Sie benötigen deren Zustimmung, um neue Prozesse und Methoden zu realisieren. Gleichzeitig müssen Sie nah am Mitarbeiter arbeiten, um wichtiges Feedback zu den Lerninhalten und -zielen zu bekommen.

Die Erstellung der Lernziele richtet sich also nach dem Input, den das Corporate Learning Personal von der Unternehmensführung als auch von den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen erhält:

Bestimmen der richtigen Lernziele.

Lernziele richten sich zum einen nach benötigten Schulungen wie zum Beispiel zu Compliance Vorschriften oder fachlichen Qualifikationen, die Kunden, Lieferanten oder Partner von den Mitarbeitern eines Unternehmens erwarten.

Hinzukommen Lernziele, die die Erreichung der Unternehmensziele mit einer kontinuierlichen Weiterbildung der Mitarbeiter möglich machen. Dazu zählen fachliche Fähigkeiten, aber auch Kommunikations- oder Soft Skills Trainings.

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Anschließend überlegen und hinterfragen Sie, welche Ziele die Mitarbeiter:innen verfolgen (möchten). Können Sie eines der Ziele unterstützen und dabei als Unternehmen ebenfalls profitieren? Nehmen wir beispielsweise die Gesundheit der Mitarbeiter:innen. Sie könnten Sport und ergonomisches Arbeiten zu einem Teil Ihrer Corporate Learning Strategie werden lassen.

Wie praxisrelevant sind Ihre Schulungen wirklich?

Als nächstes überprüfen Sie, wie praxisrelevant Ihre bisherigen und geplanten Trainings, Schulungen, Seminare und Kurse wirklich sind. Die Mitarbeiter:innen müssen eine Möglichkeit haben, das gelernte Wissen oder die gelernte Fähigkeit im Alltag anzuwenden.

Wenn diese Möglichkeit nicht besteht, müssen Sie für praktische Übungen in Form von Gruppenarbeiten, Workshops oder virtuellen Simulationen sorgen. So behalten Mitarbeiter:innen das Gelernte später länger im Gedächtnis und erkennen die Wichtigkeit der Lerninhalte.

Die Lerninhalte festlegen.

Bei den Lerninhalten geht es darum, sich nach bereits vorhandenen Wissen einer Person zu richten und darauf aufzubauen. Im Idealfall bieten Sie verschiedene Lernstufen zu einem Thema an. So können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene perfekt in das Training einsteigen.

Möglichkeiten, die Lerninhalte im eigenen Tempo zu bearbeiten, helfen Ihren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ebenfalls dabei, das beste aus einem Lernmodul herauszuholen. Im Idealfall kann der Mitarbeiter die Methode pausieren oder mehrfach wiederholen.

Welche Technologien sollen zum Einsatz kommen?

Für die Umsetzung der Corporate Learning Strategie können Sie auf verschiedene Hilfsmittel zurückgreifen. Eine weit verbreitetes ist das E-Learning:

Wir unterstützen Sie gerne bei der Erstellung Ihres E-Learnings!

Sie haben außerdem die Möglichkeit, Virtual oder Augmented Reality Lösungen zu verwenden oder Sie setzen komplett auf Präsenzschulungen vor Ort. Eine Mischung von digitalem Lernen und dem Lernen ohne technische Mittel wird auch Blended Learning genannt. Hier vereinen Sie das Beste aus beiden Welten.

Corporate Learning im Alltag Ihrer Mitarbeiter:innen.

Wenn Sie sich für eine Lösung entscheiden, die Lernen mithilfe von Videos beinhaltet, schreiben Sie uns gerne!

Wir helfen Ihnen dabei, die perfekte Corporate Learning Strategie für Ihr Unternehmen zu entwickeln. Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich und kostenlos. Wir freuen uns auf Sie! »

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