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E-Learning | 14 Minuten Lesezeit

Technische Voraussetzungen im E-Learning - Einfach erklärt.

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Autor Liesa Wieruch

22. September 2022

Welche technischen Voraussetzungen gibt es zum Lernen mit E-Learning oder zur Erstellung eines E-Learnings? Lesen in diesem Blogartikel alles über die Anforderungen beim digitalen Lernen.

Die Welt der E-Learnings ist groß. Als E-Learning zählt eine Schulung oder ein Training, bei dem/der computergestützte Mittel zum Einsatz kommen. Das kann ein Lernvideo sein, das sich Teilnehmer:innen ansehen, ein Webinar um Mitarbeitende zu informieren oder einen Online-Kurs um Ihr Team weiterzubilden – die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.


Die technischen Voraussetzungen hängen von der Art Ihres E-Learnings ab – lassen Sie sich von unserem Showreel inspirieren.

Lassen Sie uns einen Blick auf die technischen Voraussetzungen werfen, die Sie zum Lernen mit E-Learning und zum Erstellen eines E-Learnings benötigen. Wir beginnen aus der Sicht der Teilnehmer:innen.

Technische Voraussetzungen zum Lernen mit E-Learning.

Welche technischen Voraussetzungen Sie erfüllen müssen, bevor Sie an einem E-Learning teilnehmen können, hängt von der Art des E-Learnings ab.

Welches Endgerät benötigen Sie?

Jede Teilnahme startet jedoch mit einem Endgerät. Da E-Learning schlicht die Schulung mit computergestützten Mitteln bedeutet, kann das Endgerät zum Beispiel ein simpler CD-Spieler sein, mit welchem in einer Präsenzschulung eine Audio-Datei abgespielt wird. Damit handelt es sich bereits um ein E-Learning in welchem das Endgerät unter allen geteilt wird.

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Häufiger sieht es jedoch so aus, dass E-Learning mit einem Endgerät pro Teilnehmer:in stattfindet. Diese Endgeräte sind entweder privat, von dem Unternehmen bereits für den Geschäftsalltag zugewiesen oder werden für das Training ausgeliehen.

An einem E-Learning nehmen die Angestellten mit ihrem Laptop, dem Desktop-PC, einem Tablet oder einem Smartphone teil. Für technisch fortgeschrittenere E-Learnings benötigen Sie ein eventuell ein Endgerät aus dem Bereich Virtual Reality oder Augmented Reality wie eine VR-Brille.

Selbst ein Drucker zum Ausdrucken von Kursunterlagen kann auf der Liste der technischen Voraussetzungen für Ihre E-Learning-Teilnahme stehen.

Für die oft verwendeten Endgeräte wie Smartphones, Tablets, Notebooks und Desktop-PCs sollten Sie diese Anforderungen beachten:

Diesen technischen Voraussetzungen unterliegt Ihr Endgerät im E-Learning.

Die Voraussetzungen lassen sich ebenfalls nicht verallgemeinern. Je nachdem, ob Sie mehrere Lernvideos anschauen, einen kompletten Online-Kurs oder ein Lernspiel mit hohen Grafikanforderungen belegen sollen, richten sich verschiedene Anforderungen an Ihr Endgerät.

Betriebssystem

Zuerst sollten Sie einen Blick darauf werfen, welches Betriebssystem das E-Learning abspielen kann.

Handelt es sich um ein Mobile Learning, wird es sehr wahrscheinlich Android oder iOS (Apple) sein. Windows Phone oder Blackberry OS kommen in wenigen Unternehmen ebenfalls zum Einsatz. Wenn Sie die von dem E-Learning unterstützten Betriebssysteme kennen, folgt eine Angabe zur Version.

Zum Beispiel besteht das E-Learning aus einer App, die Sie im Apple Store herunterladen sollen. Nicht alle der älteren iOS-Versionen unterstützen neuere Apps. Ob Sie an dem E-Learning teilnehmen können, richtet sich in diesem Fall nach dem Betriebssystem und Alter des Endgeräts.

Grafikkarte

Als nächstes folgt die Grafikkarte. Die Aufgabe einer Grafikkarte ist es, Daten so zu verarbeiten, dass ein Bild auf dem Monitor entsteht. Muss dies schnell geschehen, wie bei einem Video oder einem Computerspiel, benötigt die Grafikkarte mehr Power als bei statischen Inhalten.

Die zwei Haupthersteller sind AMD und NVIDIA, welche eine umfassende Anzahl an verschiedenen Grafikkarten herstellen. Welche Sie genau für Ihre E-Learning Teilnahme benötigen, werden Ihnen die Anbieter des E-Learnings mitteilen.


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Speicher

Wenn das E-Learning als Programm oder App installiert werden soll, benötigen Sie außerdem freien Speicher auf der Festplatte Ihres Endgeräts. Hinzu kommt der Arbeitsspeicher (RAM), der für die kurzfristige Speicherung von Daten zuständig ist. Bei einem Game Based Learning benötigen Sie mehr RAM als für das Anhören eines E-Learning-Podcasts.

Soundkarte

Viele E-Learnings setzen außerdem voraus, dass Sie Ton abspielen können. Das liegt daran, dass sowohl visuelle als auch auditive Reize zum Lernen angesprochen werden sollen, wie beispielsweise in einem Video.

Die Soundkarte zeichnet Ton auf, erzeugt ihn und gibt ihn wieder. Wenn Ihr Endgerät dazu fähig ist, hat es bereits eine Soundkarte verbaut.

Benötigen Sie für die Teilnahme an einem E-Learning eine noch bessere Qualität, sind Sie in der Lage, die Standard-Soundkarte gegen eine hochwertige auszutauschen.


Kurzweilig und effektiv: Unser E-Learning für die Bayer AG in 29 Sprachen.

Bildschirmauflösung

Als nächstes geht es darum, Inhalte für das Auge sichtbar zu machen. Sie benötigen einen Bildschirm. Smartphones, Laptops, Tablets etc. kommen mit einem verbauten Bildschirm. Sehen Sie nach, ob die Auflösung für die Teilnahme an Ihrem E-Learning reicht. Falls nicht, müssen Sie das Gerät wechseln oder einen externen Bildschirm anschließen.

Internetzugang

Ebenfalls häufig eine technische Voraussetzung für die Teilnahme an einem E-Learning ist der Internetzugang! Viele Kurse finden Online statt, oder Lernvideos sind auf einer Online-erreichbaren Video-Plattform abgelegt. Ihr Endgerät muss dazu in der Lage sein, sich per DSL-Anschluss oder WLAN-Karte mit dem Internet zu verbinden.

Von den Anforderungen an die Hardware des Endgeräts geht es an die Voraussetzungen der weiteren E-Learning-Umgebung.

Die Voraussetzungen der Internetverbindung für E-Learning.

Nachdem sich Ihr Endgerät mit dem Internet verbinden konnte, kann die Frage aufkommen, wie schnell der Internetzugang bei Ihnen ist. Das kann von Ort zu Ort unterschiedlich sein und/oder von Ihrem Internetanbieter abhängen. Unterliegt das E-Learning einer Vorgabe bezüglich Schnelligkeit des Internets, können Sie die Geschwindigkeit Ihrer Download- und Upload-Verbindung wie folgt überprüfen:


Reicht Ihre Internetverbindung für das E-Learning? FullFilm zeigt, wie Sie Ihre Voraussetzungen prüfen!

Eine andere Voraussetzung an die Internetverbindung für ein E-Learning kann sein, dass Sie Ausnahmen an Schutzvorrichtungen wie einer Firewall einrichten müssen. In Ihrem Unternehmen benötigt es dafür eventuell Genehmigungen, bei welchen Sie angeben müssen, von welcher Internetseite aus das E-Learning stattfinden soll.

Beachten Sie Browser-Anforderungen zur Teilnahme am E-Learning.

Apropos Internetverbindung, für ein Online-Training benötigen Sie einen Browser. Gängige Browser sind Firefox, Chrome, Safari oder der Internet Explorer. Der Hersteller oder Anbieter gibt im Idealfall an, welche Browser-Versionen das E-Learning unterstützen.

Sie müssen also nur in Ihren Browser gehen und die Version überprüfen oder die entsprechende installieren.

Wurden keine Angaben gemacht, wird das Training mit allgemein üblichen und nicht veralteten Versionen funktionieren. Sind Sie sich nicht sicher, führen Sie vorab einen Test durch. Sollen zum Beispiel die PCs in einem Schulungsraum für ein neues E-Learning verwendet werden, testen Sie vorab, ob dieses mit den technischen Gegebenheiten funktioniert.

Welche Plug-Ins oder Programme benötigen Sie zur Teilnahme am E-Learning?

Welche Plug-Ins, Programme oder Apps Sie für die Teilnahme an einem E-Learning benötigen, hängt von dessen Format ab.

Zur Wiedergabe von Videos im Browser wurde früher der Flash Player benötigt. Der Support für diesen wurde jedoch in 2021 eingestellt. Die neue Technik ist HTML5, welche Browser nativ beherrschen.

Benötigen Sie den Adobe Flash-Player für ein altes E-Learning, haben Sie weiterhin die Möglichkeit, diesen zu installieren. Alternativen zu Adobe Flash Player sind ruffle, Elmedia, Lightspark oder SuperNova.


Wowza erklärt – der Unterschied zwischen Flash Player und HTML5.

Findet das E-Learning auf einem Laptop oder PC statt wird teilweise nach einem Tabellenkalkulationsprogramm, einem Textbearbeitungsprogramm oder einem PDF-Reader gefragt.

Mit diesen bearbeiten Sie zum Beispiel Übungsaufgaben. Diese Art von Programmen können mit Formaten anderer Hersteller:innen umgehen. Beispielsweise ist das Textbearbeitungsprogramm Pages von Apple in der Lage, ein Dokument von Microsoft Word zu bearbeiten.

Unter den technischen Voraussetzungen für E-Learnings finden Sie außerdem hin und wieder Java Virtual Machine. In diesem Fall benötigen Sie das JVM-Plug-In, damit Ihr Endgerät den Java-Code verarbeiten kann. Der Download zur Installation erfolgt ganz einfach über Ihren Browser.

Benötigen Sie eine eigene E-Mail-Adresse für das E-Learning?

Für manche E-Learnings benötigen Sie außerdem eine E-Mail-Adresse, um sich zu registrieren. Die E-Mail-Adresse fungiert als Username zur Anmeldung an dem Kurs. Zusätzlich vergeben Sie ein Passwort. Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, erhalten Sie einen Reset-Link per E-Mail zugeschickt.

Video als Teil Ihrer E-Mail-Strategie? Wir zeigen Ihnen wie! »

Ein anderes Szenario ist, dass Ihr E-Learning per E-Mail stattfindet. Das Unternehmen versendet zum Beispiel automatisiert jede Woche eine E-Mail mit einem Lernvideo und Begleittext. Damit Sie diese erhalten können, benötigen Sie ein E-Mail-Konto.

Bekannte E-Mail-Anbieter sind GMX, Gmail, WEB.DE und Outlook. Auf der Webseite einer dieser Anbieter:innen erhalten Sie einfache Instruktionen, wie Sie Ihr E-Mail-Konto anlegen können.

Da wir nun ausführlich über die Teilnehmerseite des E-Learnings geredet haben, kommen wir nun zu den technischen Voraussetzungen für das Erstellen von E-Learning.

Technische Voraussetzungen zum Erstellen eines E-Learnings.

Die technischen Voraussetzungen zum Erstellen eines E-Learnings decken sich teilweise mit denen zur Teilnahme. Sie benötigen alles, was die Teilnehmer:innen später benötigen, um das vollständig entwickelte E-Learning zu testen. Finden Sie hier einen umfangreichen Guide, wie Sie Content für E-Learnings professionell erstellen.

Zum anderen ergeben sich weitere Anforderungen an Ihre Technik während der Planung und Erstellung.

Wann können Sie ein Authoring Tool verwenden?

Ein Authoring Tool oder E-Learning-Autorentool ist ein Programm, das Ihnen die Erstellung eines E-Learnings erleichtert. Sie installieren dieses Programm auf Ihrem Endgerät. Anschließend legen Sie schon Ihr erstes E-Learning-Projekt an.

E-Learning-Methoden: Diese Lern-Arten gibt es »

Über Drag-und-Drop oder verschiedene Schaltflächen wählen Sie Bausteine für Ihr E-Learning aus. Beispielsweise starten Sie mit Text und einem Lernvideo, später folgt ein Quiz. Das Authoring Tool stellt sicher, dass Sie das Rad nicht neu erfinden bzw. programmieren müssen. Es existieren Autorentools mit Basis-Funktionen als auch professionelle Tools mit einem komplexen Funktionsumfang.


Die 5 gänigsten Autorentools – alle sind HTML5 kompatibel. (Quelle: iSpring)

Je nachdem, für welches Authoring Tool Sie sich entscheiden, ergibt die technischen Voraussetzungen für Ihr Endgerät. Das Authoring Tool ist also nichts anderes als ein Programm zur Erstellung von E-Learnings, welches ein passendes Endgerät wie einen PC oder Laptop zum Betrieb benötigt.

Was sind die technischen Voraussetzungen für ein LMS?

LMS wiederum steht für Lernmanagementsystem und ist eine Plattform, die zum Verwalten von Lernmaterialien, Nutzerdaten und zur Unterstützung des Lehr- und Lernprozesses verwendet wird. Die meisten LMS sind online über den Browser als Software-as-a-Service erreichbar. Das heißt, Sie benötigen einen Browser und einen entsprechenden Internetzugang für den Betrieb.


Werfen Sie einen Blick auf das bekannte LMS Moodle – hier zu sehen, die Seite des Unternehmens "Tolle Wurst".

Nutzen Sie ein LMS nicht als Dienst im Internet, installieren Sie es in einer Cloud oder im eigenen Unternehmen auf Servern. Diese zwei Varianten werden cloud-basiertes Hosting oder On-Premise-Hosting genannt. Sie erschaffen also einen Hub, auf den später alle Mitarbeiter:innen zugreifen können.

Für das LMS 4.0 finden Sie zum Beispiel die folgenden technischen Voraussetzungen:

  • Windows server 2008R2 oder neuer.

  • .NET framework, minimum 4.7.1.

  • Web server mit IIS.

  • PostgreSQL Datenbankserver, Für die Installation / Aktualisierung ist Version 11 a erforderlich.

  • File Server (optional). Ein separater Server kann verwendet werden, um Dateien unterzubringen, die über eine sichere Kommunikation mit dem SSL-Protokoll (SSL unterstützt) in LMS 4.0 hochgeladen / gespeichert wurden. Wenden Sie sich zuerst an Ihre lokalen Richtlinien, falls Ihre Institution Vorschriften oder Mandate zur Aufbewahrung von Dateien hat.

  • Minimum 200 GB. Mehr Speicher hängt von RAW-Daten ab.

  • RAM & Core.

  • Bis zu 30 Benutzer: RAM 8GB CPU 2 Cores.

  • Bis zu 200 Benutzers: RAM 16GB CPU 4 Cores.

Sie benötigen einen Server mit passendem Betriebssystem. Für die Ausführung mancher Programme, wie des LMS oben, benötigt es ein Framework, in diesem Fall .NET. Der Internet Information Server (IIS) ist ein Webserver, der den Austausch von Daten und Dokumenten über ein Netzwerk ermöglicht.

Ein PostgreSQL Datenbankserver speichert die Daten des LMS. PostgreSQL ist dabei die verwendete Programmiersprache der Datenbank. Anschließend benötigen Sie Speicher auf dem Windows Server. RAM steht wie gesagt für den Arbeitsspeicher. CPU ist der Hauptprozessor des Servers mithilfe dessen dieser Berechnungen anstellt und Daten austauscht. Entscheidend ist die Anzahl der Kerne (Cores).


Mark Mobley vergleicht – LMS 360 Learning, Docebo und TalentLMS.

Je nachdem, für welches LMS Sie sich entscheiden, ergeben sich also unterschiedliche Voraussetzungen. Sie benötigen jedoch einen Server zum Betrieb: in der Cloud, bei Ihnen im Rechenzentrum oder das LMS läuft auf einem Server der Anbieter:innen.

Anschließend arbeitet das LMS mithilfe einer Datenbank, eines Webservers und Rechen- sowie Speicherleistung des Servers.

Voraussetzungen für die Erstellung von E-Learning-Videos.

Eine andere, weit verbreitete, Art von E-Learning ist die des Lernens per Video. So zeigt das Ergebnis der mmb-Studie, dass videobasiertes Lernen als der Trend im E-Learning gilt. Erklärvideos oder Lernvideos erstellen Sie entweder mit einfachen Mitteln auf Ihrem Smartphone oder PC. Ferner können Sie sich eines komplexeren Video-Programms bedienen oder Sie setzen auf eine professionelle Videoagentur.

Wenn Sie Videos auf dem Smartphone aufnehmen und sofort bearbeiten möchten, bieten sich die folgenden Apps an:



Mynd erklärt
: So erstellen Sie ein Erklärvideo selbst.

Auf dem Desktop-PC oder Laptop erstellen Sie Ihr Lernvideo mit einem der folgenden Videoprogramme:

Als technische Voraussetzungen benötigen Sie für die Erstellung eines E-Learning-Videos eine Kamera, Beleuchtung, ein Mikrofon, das Videobearbeitungsprogramm, ein Endgerät, auf dem das Video bearbeitet wird und eine Möglichkeit, das Video zu vertreiben.


So läuft eine Erklärvideo-Produktion ab – Lassen Sie sich von Mynd die einzelnen Schritte zeigen.

Soll das Video zum Beispiel per E-Mail versendet werden, benötigen Sie einen entsprechenden Zugang. Ein E-Learning per E-Mail erstellen Sie mit einer entsprechenden Software wie ActiveCampaign, Benchmark, omnisend, sendinblue, drip, Hubspot, MailerLite oder ConvertKit.

Möchten Sie Lernvideos auf einer Videoplattform anbieten, können Sie YouTube oder Vimeo verwenden. Andere Möglichkeiten sind VideoManager Pro, Wistia, Vidyard, Brightcove, WordPress Video Hosting Jetpack oder SproutVideo.

Packen Sie es an.

Egal, ob zur Teilnahme an einem E-Learning oder zu dessen Erstellung – die technischen Voraussetzungen hängen von Hersteller:in, Anbieter:in und Art des E-Learnings ab. Wir hoffen, wir konnten Ihnen sowohl einen Einblick in Teilnehmerseite, als auch die Erstellerseite geben.

Noch unsicher? Gerne helfen wir Ihnen bei der Planung und Umsetzung Ihres E-Learnings! Schreiben Sie uns unverbindlich an »


Sie haben Fragen zum Thema E-Learning?

Niklas Von Nathusius

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