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online marketing lexikon die wichtigste Begriffe

Das Online Marketing Lexikon: Die 65 wichtigsten Begriffe 2018

Mischa Flinspach
30. November 2018

Online Marketing gewinnt im digitalen Zeitalter stetig an Bedeutung und ist aus dem beruflichen Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber kennen Sie alle relevanten Fachbegriffe, um in der Welt des Online Marketings erfolgreich zu sein? Machen Sie sich jetzt mit den wichtigsten Begriffen vertraut und lesen Sie hier unser Online Marketing Lexikon.

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Online Marketing Lexikon Schnellzugriff:

AdWords / Google Ads

Affiliate Marketing
Analytics (Google)
B2B Marketing
B2C Marketing
Big Data
Blockchain
Blog
CTA (Call to Action)
CTR (Click Through Rate)
Cloud Computing
Content Marketing

Conversion
Cookie
CPA (Cost per Action)
CPC (Cost per Click) / PPC (Pay per Click)
CPI (Cost per Impression)
CPL (Cost per Lead)
CPM (Cost per Mile)
Crawl
Customer Journey

CRM (Customer Relationship Management)
DSGVO (Datenschutz-Grundverordnung)
Domain
Duplicate Content
Earned Media
E-Commerce
Employer Branding
Facebook Ads / Social Media Advertising
 Impressions / Page Impressions
Inbound Marketing
Influencer Marketing
Keyword
Landing Page
Lead
Linkbuilding
Marketing Automation
Networking
Nofollow Tags
Offpage Optimierung
Onpage Optimierung
Outbound Marketing
Owned Media
Page Rank
Page Speed
Paid Media
Retargeting
Responsive Design
ROI (Return on investment) 
SEA (Search Engine Advertising)
SEM (Search Engine Marketing)
SEO (Search Engine Optimization)
SERP ( Search Engine Result Pages)
Sichtbarkeitsindex
Sitemap
Snippet
Social Media Marketing
Suchvolumen
Targeting
Traffic
Usability
URL (Uniform Resource Locator)
Verweildauer
Viral Marketing
Zielgruppe

AdWords (Google) / Google Ads.

AdWords ist die Online Werbeplattform von Google. Nutzer können über AdWords bezahlte Anzeigen schalten, welche im Google Suchergebnis entsprechend des Werbebudgets gelistet werden. Über AdWords geschaltete Werbung lässt sich beispielsweise anhand der schriftlichen Markierung "Anzeige" links neben der URL im Suchergebnis erkennen. Google AdWords gehört zu den beliebtesten SEA Systemen weltweit. Seit Juni 2018 läuft das Google Werbeprogramm unter dem neuen Namen Google Ads.

google adwords anzeigenAdWords Anzeigen sind als solche gekennzeichnet. Ersichtlich durch die Kennzeichnung "Anzeige" neben der URL.

 

Affiliate Marketing.

Beim Affiliate Marketing platzieren Betreiber einer Website Werbelinks von Dritten auf ihrer eigenen Seite. Der Betreiber, oftmals "Affiliate" genannt, bietet auf seiner Website freie Werbeflächen. Derjenige, der diese freien Werbeflächen für seine Werbezwecke in Anspruch nimmt, nennt sich "Merchant". Die Vergütung für den Affiliate erfolgt provisionsabhängig, sofern der platzierte Link zu einem vorab definierten Erfolg (Klick, Lead, Order, Sale, etc.) führt. Die Bezahlung basiert auf verschiedenen Abrechnungsmodellen wie Cost per Click (CPC), Cost per Lead (CPL), Cost per Order (CPO) oder Cost per Sale (CPS).

Analytics (Google).

Google Analytics ist ein Analyse-Tool, welches das Nutzerverhalten von Website Besuchern trackt und daraus Analysen und Statistiken generiert. Analytics gibt Aufschluss über Herkunft, Verweildauer, Anzahl besuchter Seiten, auf der Seite ausgeführten Aktionen und vielen weiteren Details des Website Besuchers. Mit Hilfe dieser Daten können Website Betreiber Ihr Angebot zielgerichtet auf Besucher Ihrer Website zuschneiden.

B2B Marketing.

Business to Business Marketing stellt die geschäftliche Beziehung zwischen zwei Unternehmen dar. Vordergründig werden hier die Marketing Aktivitäten hinsichtlich des Produktes oder der Dienstleistung betrachtet, welche das jeweilige Unternehmen vom jeweils anderen in Anspruch nimmt.

B2C Marketing.

Das Business to Consumer Marketing beschreibt die Marketing Aktivitäten, die von Unternehmensseite aus auf den tatsächlichen Endverbraucher abzielen. Endverbraucher werden hier als Einzelpersonen, Paare oder Familien charakterisiert.

Big Data.

Big Data beschreibt die Auswertung und Verarbeitung extrem großer Datenmengen, welche aus unterschiedlichsten Bereichen generiert werden. Eines der primären Ziele ist die Reproduktion von wiederkehrenden Mustern, die aus den analysierten Daten gewonnen werden konnten.

"What is Big Data?" Dieses Erklärvideo bringt es auf den Punkt.

 

Blockchain.

Die Blockchain ist eine dezentrale Datenbank, die sich durch immer neu hinzugefügte Datensätze erweitert. Diese Datensätze werden auch als Blöcke bezeichnet, die mittels kryptographischer Verfahren miteinander verbunden sind.

Das Prinzip der Blockchain verstehen – mit einem Erklärvideo von Mynd.

 

Blog.

Ein Blog, oder auch Weblog, ist eine Art Magazin, welches in einem bestimmten Intervall Beiträge zu einem oder mehreren spezifischen Themen online veröffentlicht. Neben privaten Blogs, die sich thematisch vordergründig um den Autor selbst und dessen Aktivitäten drehen, gewinnen Themenblogs bzw. Firmenblogs (insbesondere als Content Marketing Instrument) zunehmend an Bedeutung.

Call to Action (CTA).

Unter einem Call to Action versteht man eine konkrete Handlungsaufforderung, die in der Regel ein Zielvorhaben beinhaltet. Beispielsweise wird der Kunde durch den Klick auf einen Button dazu aufgefordert, eine bestimmte Aktion, wie etwa das Ausfüllen eines Kontaktformulars, oder das Abonnieren eines Newsletters, auszuführen.

Click-Through-Rate (CTR).

Die Click-Through-Rate beschreibt das prozentuale Verhältnis zwischen Ad Impressions (die Zahl der Aufrufe der einzelnen Werbemittel) und der Gesamtzahl an Klicks

Cloud Computing.

Cloud Computing (zu deutsch: Rechnerwolke oder Datenwolke) beschreibt die Bereitstellung von IT-Infrastruktur wie beispielsweise Speicherplatz, Rechenleistung oder Anwendungssoftware als Dienstleistung über das Internet. Die Nutzung verschiedener Anwendungen und Services die in die Cloud ausgelagert wurden, erfolgt über unterschiedliche Abrechnungsmodelle. Beispielsweise Pay per Use. Cloud Computing ermöglicht Unternehmen eine flexible und dynamische Verwendung der von ihnen benötigten Ressourcen.

Content Marketing.

Content Marketing umfasst sämtliche Aktivitäten, die darauf abzielen einer speziellen Zielgruppe durch die Generierung von Inhalten einen konkreten Mehrwert zu liefern, ohne dabei einen werblichen Charakter zu transportieren. Content Marketing wird vordergründig zum Brand-Building, zur Generierung von Awareness sowie zur Transformationen von Interessenten zu qualifizierten Leads angewendet.


Wertvoller Input von Neil Patel: Hier zum Thema Content Marketing.


Conversion / Conversion Rate.

Unter Conversion versteht man die Transformation eines Interessenten zu einem Kunden. Die Relation zwischen der Anzahl an Interessenten an einem bestimmten Service zur Anzahl der tatsächlich aus Interessenten gewordenen Kunden bestimmt die Conversion Rate. Wenn von 100 Onlineshop Besuchern fünf Personen eine Bestellung aufgeben, hat dieser Onlineshop eine Conversion Rate von 5%.

Sie wollen eine bessere Conversion Rate für Ihre Marketing Kampagne? Marketing Guru Gary V erklärt wie es funktioniert.


Cookie.

Ein Cookie ist eine Tracking-Datei, die auf dem Computer eines Users gespeichert wird, wenn dieser eine Website besucht hat. Diese Datei speichert Daten über das Verhalten des Nutzers. Wird die entsprechende Website wiederholt besucht, kommt der Cookie zum Einsatz und gibt dem Web-Server mithilfe der gespeicherten Daten, Informationen über das Surf-Verhalten des Users.


Cost per Action (CPA).

Unter Cost per Action wird im Affiliate Marketing das Abrechnungsmodell verstanden, welches auf einer vorab definierten, erfolgreich ausgeführten Handlung beruht. Diese Handlung kann beispielsweise ein anvisierter Download oder das Ausfüllen eines Fragebogens sein.

Cost per Click (CPC) / Pay per Click (PPC).

CPC ist ein erfolgsabhängiges Bezahlverfahren. Derjenige, der eine Anzeige geschaltet hat, zahlt pro Klick an denjenigen, der die Plattform für die Anzeige zur Verfügung stellt. CPC charakterisiert hier den tatsächlich zu zahlenden Preis, während PPC das Bezahlverfahren im Allgemeinen darstellt.

Cost per Impression (CPI).

Bei diesem Abrechnungsmodell wird immer dann ein Betrag fällig, wenn eine AdImpression bzw. ein Werbemittel in einer Suche erscheint. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob der User die betreffende Werbeanzeige tatsächlich angeklickt hat. Stattdessen wird für jede einzelne Einblendung der Anzeige gezahlt.

Cost per Lead (CPL) / Pay per Lead (PPL).

Das Cost-per-Lead – Modell (auch Pay-per-Lead genannt) kommt bei Partnerprogrammen wie dem Affiliate-Marketing zum Einsatz. Die Provision wird fällig, sobald ein potentieller Kunde Kontakt zum Werbetreibenden aufnimmt.

 

Cost per Mille (CPM) / Tausender-Kontakt-Preis (TKP).

Cost per Mille ist eine Kennzahl die aussagt, wie hoch der zu investierende Betrag sein muss, um 1000 Personen einer Zielgruppe zu erreichen. Der TKP berechnet sich, indem der Preis der Werbeschaltung durch die Bruttoreichweite dividiert und anschließend mit dem Faktor 1000 multipliziert wird.

Crawl.

Ein Crawl ist eine Online Suchanalyse, die in der Regel von Suchmaschinen zur Bewertung von Websites durchgeführt wird. Basierend auf dem Ergebnis der Analyse des Crawls werden Websites entsprechend des Algorithmus in einem Suchmaschinen Ranking indexiert.

 

Customer Journey.

Die Customer Journey beschreibt den Weg eines Kunden, vom ersten Interesse an einem Produkt oder einer Dienstleistung, bis hin zum tatsächlichen Kaufabschluss. Kunden durchlaufen hierbei unterschiedliche Phasen, die letztendlich zum Kauf beitragen. Sämtliche Touchpoints (Interaktionen zwischen Kunde und potentiellem Produkt) sind Bestandteil der Customer Journey.

Customer Relationship Management (CRM).

Customer Relationship Management umfasst die Ausrichtung eines Unternehmens auf seine Kunden im Hinblick auf deren vollständige Zufriedenheit. Im Vordergrund steht hierbei die Bindung zum Kunden herzustellen bzw. diese nachhaltig zu sichern.

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

Die DSGVO umfasst einheitliche Regelungen zum Umgang personenbezogener Daten in der europäischen Union. Während Verbraucherrechte durch die Verordnung gestärkt werden, bedeutet sie für Unternehmen weitreichende Umstellungen, Anpassungen sowie neue Pflichten hinsichtlich der Verwendung von Kundendaten.

Domain.

Unter Domain versteht man den Namen einer Internetadresse. Die Domain ist Teil der URL und vereinfacht den Zugang für Nutzer zur anvisierten Website, da nicht die IP-Adresse einer Seite, sondern die Eingabe der Domain ausreicht.

Duplicate Content.

Duplicate Content sind gleiche Inhalte, die an unterschiedlichen Stellen im Web über verschiedene URLs aufgerufen werden können. Suchmaschinen wie Google versuchen Duplicate Content zu verhindern, indem sie Websites, die zu viele doppelte Inhalte verwenden, in ihrem Index herabstufen. Vor allem dann, wenn ein Verdacht auf Manipulation zu SEO-Zwecken besteht.

Earned Media.

Unter Earned Media versteht man Empfehlungen, die sich ein Unternehmen durch besondere Leistungen verdient hat, ohne dabei selbst für die konkreten Werbeempfehlungen Kosten aufgewendet zu haben.

E-Commerce.

Unter E-Commerce versteht man den online stattfindenden Handel. Hierunter fallen sowohl B2B als auch B2C Geschäftsbeziehungen.

Employer Branding.

Das Ziel von Employer Branding ist es, sich als Unternehmen für Bewerber attraktiv zu positionieren und zu vermarkten. Hierbei wollen sich Unternehmen im Wettstreit um die besten Arbeitskräfte von der jeweiligen Konkurrenz abheben und attraktiv darstellen. Die Besonderheiten des Unternehmens werden kommuniziert und so eine positive Außendarstellung generiert.


Yello positioniert sich als attraktive Arbeitgeber – im Imagefilm von Mynd.

Facebook-Ads / Social Media Advertising.

Facebook Ads sind Werbeanzeigen, die im Newsfeed vorab definierter Zielgruppen platziert werden. Oftmals geschieht dies im Zuge der Erstellung von Facebook-Werbekampagnen.

Impressions / Page Impressions.

Impressions geben die Anzahl der Erscheinungen einer Seite in einem Suchmaschinen-Ranking an. Page Impressions dagegen beschreiben die Anzahl der Aufrufe einer Website.

Inbound Marketing.

Inbound Marketing ist eine passive Form des Marketings die darauf abzielt, dass Unternehmen durch verschiedene Inbound-Maßnahmen, wie Blogs, Infografiken, Studien oder Webinare von Kunden gefunden werden. Auf diese Weise sollen die potenziellen Kunden von alleine einen ersten und nicht werblichen Kontakt zu einer Marke aufbauen.

Influencer Marketing.

Influencer sind meist Privatpersonen (oder auch berühmte Persönlichkeiten), die das Ihnen zur Verfügung stehende Netzwerk zur Vermarktung von Produkten nutzen. Im Gegenzug werden Influencer von den werbetreibenden Unternehmen für die Promotion der Produkte vergütet. Unternehmen möchten das Potential der Reichweite sowie die Glaubwürdigkeit der Influencer für ihre eigenen Zwecke nutzen.

Keyword.

Keywords sind Schlagworte, die oftmals mit einem höheren Suchvolumen einhergehen. Keywords können einzelne Wörter, aber auch spezifischere Satzteile sein. So kann "Auto" aber auch "Gebrauchtes Auto kaufen" ein Keyword sein.

Landing Page.

Eine Landing Page ist eine speziell generierte Website, die einen bestimmten, in der Regel temporären Zweck verfolgt und häufig für Kampagnen eingesetzt wird. Landing Pages sind meist von der eigentlichen Hauptseite des Unternehmens getrennt und forcieren eine gesonderte Werbemaßnahme. Nutzer gelangen nach dem Klick auf ein Werbemittel direkt auf eine Landing Page, die speziell für eine Zielgruppe konzipiert wurde.

Lead.

Als Lead bezeichnet man einen qualifizierten Kontakt. Wenn ein Interessent eine Anfrage stellt, wird aus ihm ein Lead und somit ein potentieller Kunde.

Linkbuilding.

Linkbuilding ist aus SEO-Sicht ein elementarer Bestandteil für Websites. Linkbuilding umfasst alle Maßnahmen die dazu führen, dass Dritte auf ihrer eigenen Website die Seite anderer verlinken. Für die Anderen entsteht hierbei ein sogenannter Backlink. Backlinks signalisieren Google eine hohe Relevanz der Website und führen im Zuge der Indexierung zu einem positiveren Ranking. Je mehr qualitativ hochwertige Backlinks eine Seite erhält, desto höher ist die Chance entsprechend positiv im Google Suchergebnis gerankt zu werden.


Wie man heute erfolgreich Backlinks generiert? Backlinko verrät wie es geht. 

Marketing Automation.

Die Marketing Automation automatisiert Marketing Prozesse mittels Software-Lösungen. Im Fokus steht hierbei die Generierung von Leads, indem beispielsweise Profile automatisiert erstellt und Nutzer individuell angesprochen werden können.

Networking.

Networking kann wortwörtlich mit "netzwerken" übersetzt werden und umfasst das Knüpfen neuer Kontakte. In der Regel geht es beim Networking um das Erstellen neuer Business-Kontakte mit dem Ziel zukünftig voneinander profitieren zu können.

Nofollow Tags.

Der Nofollow Tag ist ein Mikroformat und Bestandteil eines Hyperlinks. Er dient dazu einzelne Links einer Website von einem Crawl auszuschließen und diese nicht in die Gewichtung zur Indexierung mit einzubeziehen.

Offpage Optimierung.

Offpage Optimierungen sind Maßnahmen, die zur Optimierung der Website beitragen, allerdings nicht auf dieser selbst stattfinden. In erster Linie betrifft dies ein erfolgreiches Linkbuilding.

Onpage Optimierung.

Onpage Optimierungen sind Maßnahmen, die zur Optimierung der Website beitragen und auf der Seite selbst stattfinden. Hierunter fällt beispielsweise die Generierung von qualitativ hochwertigem Content oder der ordentliche Aufbau einer Seitenstruktur.

Outbound Marketing.

Outbound Marketing umfasst sämtliche Marketing Aktivitäten die proaktiv auf potentielle Kunden zugehen und hierbei einen deutlich werblichen Charakter aufweisen. Werbebotschaften werden über die verschiedenen Kanäle nach außen getragen. Der Kanal bestimmt hierbei die Reichweite.

Owned Media.

Owned Media umfasst unternehmenseigene Kommunikationskanäle, die das Ziel verfolgen die Bekanntheit des eigenen Unternehmens zu erhöhen.

Page Rank.

Der Page Rank Algorithmus bewertet Websites anhand ihrer Backlinks. Dabei spielt neben der Anzahl der eingehenden Links auch die Qualität der Website von welcher die Links ausgehen eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus fällt der thematische Bezug zwischen der Backlink stiftenden Seite und der eigenen Seite ins Gewicht.

Page Speed.

Die vollständige Ladezeit einer Seite, sprich Page Speed, ist ein für das Suchmaschinen-Ranking ausschlaggebender Faktor. Zur optimalen Ladezeit müssen Faktoren wie eine Mindestgröße der Website oder die Beschleunigung der Antwortzeiten des Servers berücksichtigt werden.

Paid Media.

Im Zuge des Paid Media bezahlen Unternehmen Werbeträgern eine Gebühr, um deren Kanäle und Reichweite nutzen zu können.

Retargeting.

Retargeting beschreibt einen Prozess, bei welchem Nutzer nach dem Besuch einer Website mittels eines Cookies in ihrem weiteren Surfverhalten getrackt werden. Hierbei werden sie auf anderen Seiten mit Ads konfrontiert, die ihnen Produkte anbieten, über die sie sich ursprünglich informiert hatten. Wenn ein Interessent auf einer Website beispielsweise nach Jeans gesucht hat, wird er auf anderen Seiten mit Werbung von eben dieser oder vergleichbaren Jeans bespielt.


Sie wollen erfolgreiches Retargeting betreiben? Marketing Guru Neil Patel gibt Ihnen hierzu wertvolle Tipps.

Responsive Design.

Responsive Design bedeutet die Darstellung einer Website passend auf dem Endgerät des Nutzers. Im Vordergrund steht hierbei ein optimales Nutzererlebnis.

Return on Investment (ROI).

Der ROI, oder auch Kapitalrendite, beschreibt das Verhältnis zwischen eingesetztem Kapital und dem daraus erwirtschafteten Gewinn. Er berechnet sich, indem der Gewinn durch das eingesetzte Kapital dividiert wird. Auf diese Weise gibt der ROI Aufschluss über die Effizienz der unternehmerischen Leistung.

Search Engine Advertising / Suchmaschinenwerbung (SEA).

SEA bezieht sich auf bezahlte Werbeanzeigen auf den Ergebnisseiten von Suchmaschinen. Der prominenteste Anbieter ist Google Ads. Mittels SEA lässt sich in der Regel eine relativ hohe CTR erzielen.

Search Engine Marketing / Suchmaschinenmarketing (SEM).

SEM stellt den übergeordneten Begriff von SEO und SEA dar. Zu SEM werden beide Marketingkanäle gezählt.

Search Engine Optimization / Suchmaschinenoptimierung (SEO).

SEO umfasst sämtliche Maßnahmen die darauf abzielen, die organische Sichtbarkeit in den Ergebnislisten von Suchmaschinen zu verbessern. Qualitativ hochwertiger und einzigartiger Content, Backlinks, optimierte Meta Title und Descriptions sind nur wenige von einer Vielzahl für das Suchmaschinen-Ranking aus SEO-Sicht entscheidenden Maßnahmen.

erklaervideo organische sucheErklärvideo.de rankt auf Platz 1 in der organischen Suche - Hier für das Keyword "Erklärvideo".


Search Engine Result Pages (SERP).

SERP sind die Ergebnisseiten einer Suchmaschine die entsprechend einer Suchanfrage durch den Algorithmus der Suchmaschine erstellt werden. Das aus Sicht der Suchmaschine relevanteste Ergebnis auf die jeweilige Suchanfrage befindet sich ganz oben auf Seite eins der organischen Suche.

serp keyword myndAnsicht der ersten Seite der Suchmaschine Google: Hier für die Filmproduktion Mynd.

Sichtbarkeitsindex.

Der Sichtbarkeitsindex ist eine Kennzahl des SEO Analyse Tools Sistrix. Er gibt Auskunft über die Sichtbarkeit und den Traffic einer Domain, indem Keywords gecrawlt und die Position der entsprechenden Website in den Suchergebnissen analysiert wird.

sistrix sichtbarkeitsindex7,268, ein sehr ordentlicher Wert – Der Sichtbarkeitsindex für Wikipedia.

Sitemap.

Eine Sitemap fasst alle zu einer Website gehörenden Unterseiten und Links in einer Liste zusammen. Sie dient dazu den Inhalt einer Website im Zuge des Crawls schneller und einfacher zu erfassen und daraufhin zu indexieren.

Snippet.

Das Snippet ist ein meist textlicher Auszug einer Website, welcher noch vor den ersten Suchergebnissen im Suchmaschinenranking angezeigt wird und einen ersten Eindruck über den Content der Seite liefern soll. Meist beinhaltet der Text des Snippets eine relativ spezifische Antwort auf die Suchanfrage des Nutzers.

snippet google ranking
Möglichst präzise Antwort auf eine konkrete Frage: Wie koche ich Kartoffeln?

Social Media Marketing.

Social Media Marketing umfasst sämtliche Marketing Aktivitäten, die über Social Media Kanäle wie Facebook, Instagram oder Twitter ausgeführt werden. Über Social Media werden Werbebotschaften transportiert, mit Kunden und Interessenten interagiert sowie die eigene Marke gestärkt und positioniert.

Suchvolumen.

Das Suchvolumen ist die Gesamtzahl der Suchanfragen in einem definierten Zeitraum zu einem bestimmten Keyword.

Targeting.

Unter Targeting versteht man die möglichst präzise auf die Zielgruppe zugeschnittene Werbung. Ziel ist hierbei Streuverluste zu minimieren und die Conversion-Rate zu optimieren.

Traffic.

Unter Traffic wird allgemein der Datenfluss im Internet verstanden. Hinsichtlich des Online Marketing wird der Begriff auch für Website Aufrufe, sprich Visits sowie Ansichten der Website, also Impressions verwendet.

Usability.

Unter Usabilty wird im Online Marketing die nutzerfreundliche Gestaltung einer Website verstanden. Vordergründiges Ziel ist hierbei, den Nutzer auf idealem Wege zu seinem Ziel zu führen. Die Aufmachung einer Website darf für den Nutzer hierbei keine Fragen aufwerfen. Vielmehr muss sich dieser intuitiv durch die Website navigieren können.

Uniform Resource Locator (URL).

Die URL ist die eindeutige Angabe eines HTML Dokuments. Durch die Eingabe der URL in einen Webbrowser, wird auf eine Datei zugegriffen, welche sich auf einem Server befindet. Deren Darstellung erfolgt letztendlich im Webbrowser.

Verweildauer.

Die Verweildauer beschreibt die durchschnittliche Aufenthaltsdauer eines Nutzers auf einer Website.

Viral Marketing.

Unter viralem Marketing versteht man die schnelle und großflächige Verbreitung einer Werbebotschaft über Medien. Je stärker das Viralitätspotenzial einer Werbebotschaft ist, desto intensiver und schneller verläuft die Verbreitung mittels Likes und Shares.

Zielgruppe.

Eine Zielgruppe ist ein für eine bestimmte Leistung definierter Personenkreis, der durch eine spezielle Form von Kommunikationsmaßnahmen angesprochen wird. Zielgruppen werden anhand verschiedener Eigenschaften definiert, um eine möglichst homogene Personengruppe zu kreieren, die vergleichbar auf identische Kommunikationsmaßnahmen anspringt.

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