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12 Minuten Lesezeit

Die Wirkung von Farben im E-Learning: So boosten Sie Motivation und Lernerfolg!

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Autor Liesa Wieruch

03. März 2022

Sie möchten einen E-Learning Kurs erstellen, der Ihre Mitarbeiter:innen in den Bann zieht? Dann unterschätzen Sie nicht die Power der Farben! Wir zeigen Ihnen, wie die richtige Farbpalette das Lern-Engagement boostet.

E-Learning wird in Unternehmen immer beliebter. Laut Business Wire wird die weltweite Größe des E-Learning-Unternehmensmarkt bis 2026 auf einen Wert von 50 Milliarden US-Dollar steigen.

Dabei ist die Motivation klar: Das Engagement der Mitarbeiter wird durch die Nutzung von E-Learning laut SHIFT um 18 % gesteigert.

Damit ein E-Learning-Kurs allerdings zum gewünschten Erfolg führt, muss er so designt sein, dass Nutzer:innen motiviert sind, ihn auch tatsächlich durchzuführen.

Einer der effektivsten Wege, das Lern-Engagement Ihrer Mitarbeiter:innen zu steigern, ist die Integration der richtigen Farbpalette. Die richtigen Farben rufen im menschlichen Gehirn Emotionen hervor, die dafür sorgen, dass wir motiviert sind zu lernen.

Das 1x1 der Farben: So generieren Sie Farbpaletten, die tatsächlich zusammenpassen.

Das glauben Sie nicht?

Dann fragen Sie sich doch einmal, warum Krankenhauspersonal so häufig blaue Kittel trägt. Die Farbe Blau wird oft mit Seriosität und Stabilität in Verbindung gebracht. Eigenschaften also, die wir uns in gutem Pflegepersonal wünschen.

Außerdem nimmt unser Gehirn rund 70 % der Informationen aus unser Umwelt über visuelle Hinweise auf. Ein weiterer Grund, weshalb Farben einen so starken Einfluss auf den Lernerfolg Ihrer Mitarbeiter:innen hat.

Die Farben, die Sie für Ihren E-Learning-Kurs auswählen, können sich auf die neurologischen Pfade der Lernenden auswirken und eine biochemische Reaktion auslösen.

Aber genug aus der Biologie. Lassen Sie uns einmal gemeinsam anschauen, was Farben in der Farbpsychologie bedeuten, wie sie den Lernprozess beeinflussen und wie Sie die richtige Farbpalette für Ihren E-Learning-Kurs wählen.

Doch bevor wir so richtig in das Thema einsteigen, klären wir zunächst einmal die Basics der Farbpsychologie.

Neben Farben muss natürlich auch der Inhalt des Kurses passen. Darauf kommt es bei der Content Erstellung an»

Was ist Farbpsychologie?

In diesem Video wird erklärt, wie Sie mithilfe der Farbpsychologie gelungene Websites etc. designen.

Farben haben für uns Menschen bestimmte Bedeutungen. Darüber hinaus wirkt sich jede Farbe unterschiedlich auf uns aus. Sie haben die Macht, Aufmerksamkeit zu erregen und sogar das Gedächtnis zu verbessern.

Farben wirken sich auch auf unsere Kaufentscheidungen aus. Kinderspielzeug ist beispielsweise in der Regel bunt und knallig mit starken Kontrasten, denn Kinder und Babys können von Natur aus noch nicht alle Farben richtig sehen. Sie werden daher automatisch von leuchtenden Farben angezogen.

Schon von klein an verknüpfen wir außerdem bestimmte Farben mit bestimmten Eigenschaften. So wird uns beigebracht, dass Rot Gefahr bedeutet und wir stehen bleiben müssen. Grün hingegen bedeutet, dass keine Gefahr droht.

Wir Menschen stützen uns auf das, was wir täglich sehen, ohne uns dabei weitere Gedanken zu machen. So fänden wir beispielsweise eine blaue Banane höchst seltsam und ungenießbar, oder etwa nicht? Unser Gehirn kann mit einer blauen Banane einfach nichts assoziieren.

Die Farbpsychologie untersucht nun, ob und wenn ja welchen Einfluss Farben auf unsere Gedanken und Gefühle haben. Aber eigentlich ist man sich ziemlich einig: Farben haben eine Wirkung.

Welche Wirkung mit welcher Farbe assoziiert wird, das schauen wir uns jetzt einmal an.

Was Farben in der Farbpsychologie bedeuten.

Farben beeinflussen unsere Stimmung, unser Energielevel und auch unser Engagement. Aus diesem Grund ist die Farbwahl in Ihrem E-Learning-Kurs nicht nur eine Design-Frage, sondern eigentlich sogar eine psychologische. Sie ist essentiell für die Motivation und den Lernerfolg Ihrer Mitarbeiter:innen.

Die im E-Learning-Design verwendeten Farben können dabei helfen, Akzente zu setzen- wärmere Farben etwa wirken sich auf den Lernenden anders aus als kühlere Farben. Sie können außerdem verwendet werden, um Informationen zu vermitteln. Ein Knopf oder eine Überschrift in einer kräftigen Kontrastfarbe zieht Aufmerksamkeit auf sich. Auf diese Weise können Farben und Kontraste beeinflussen, auf welche Objekte Lernende ein besonderes Augenmerk legen.

Für Ihr E-Learning ist aber dieser Punkt besonders wichtig: Farben haben einen Einfluss darauf, wie gut Ihre Mitarbeiter:innen Lerninhalte verarbeiten können. Eine stimmige Farbpalette reduziert “kognitives Hintergrundrauschen”, sodass sich die Lernenden einzig auf den Inhalt des Kurses konzentrieren können. Dies wiederum wirkt sich natürlich auf den Lernerfolg aus.

Kommen wir nun zum wirklich interessanten Part: Welche Wirkung haben Farben im E-Learning denn nun auf uns?

Dieses Video löst beim Betrachter gute Laune aus und macht Lust, weiterzuschauen. So bleibt Gelerntes im Kopf.

Rot - Aufregung, Leidenschaft, Gefahr.

Rot ist eine aufmerksamkeitsstarke Farbe. Wenn Sie sichergehen wollen, dass Ihre Lernenden einen bestimmten Punkt auf jeden Fall wahrnehmen, wählen Sie Rot.

Rot symbolisiert Leidenschaft, Energie und Aufregung. Die Farbe vermittelt eine gewisse Dringlichkeit. Sollen Lernende also auf einen bestimmten Abschnitt des E-Learning-Kurses verwiesen werden, dann ist Rot die ideale Farbe.

Rot wird als lebendig und freundlich wahrgenommen, wird allerdings auch häufig mit Hitze, Wut und Aggression in Verbindung gebracht.

Orange - Optimismus, Kommunikation, Spaß.

Orange gilt als die Farbe des Optimismus, der Kommunikation und der mentalen Stimulation. Sie ist eine Kombination aus Rot und Gelb und steht als solche für Spaß, Energie und Spontaneität.

Wollen Sie ein eintöniges Thema ein wenig aufpeppen, verwenden Sie Orange. Auch wenn die Kreativität der Lernenden gefördert werden soll, sollte Orange in Ihrer Farbpalette auftauchen.

Gelb - Klarheit, Geisteskraft, Kreativität.

Gelb symbolisiert Optimismus, Intellekt und Fröhlichkeit. Soll die Wissensspeicherung der Lernenden besonders angeregt werden, eignet es sich hervorragend, denn Gelb hilft, das Gedächtnis zu stärken und die geistigen Funktionen zu stimulieren.

Achten Sie aber darauf, dass es sich um einen wärmeren Farbton handelt, denn helles Gelb ist auf dem Bildschirm nur schwer lesbar.

Blau - Vertrauen, Logik, Beruhigung.

Blau steht für Vertrauen und Frieden. Glaubt man der Statistik, ist sie außerdem die Lieblingsfarbe der Deutschen.

Blau ist außerdem die bevorzugte Farbe für E-Learning-Profis, die versuchen, ein komplexes in ein leicht zu verarbeitendes Thema zu verwandeln, denn die Farbe trägt dazu bei, den Inhalt weniger verwirrend und kompliziert erscheinen zu lassen.

Grün - Frieden, Ruhe, Harmonie.

Grün ist die Farbe der Natur, der Balance und des Wachstums. Es symbolisiert außerdem Ruhe, Glück und Gesundheit.

Wenn Sie nach einem frischen und ausgewogenen Design streben, ist Grün die ideale Farbe. Es ist außerdem die Farbe der Ruhe und des Friedens und damit gut geeignet, um nervöse Lernende vor einer großen Prüfung zu beruhigen.

Lila - Kreativität, Phantasie, Emotionalität.

Lila steht für Phantasie, Spaß und Raffinesse. Möchten Sie eine fröhliche Lernatmosphäre schaffen oder die Lernenden dazu ermutigen, Spaß zu haben und sich für das Lernen zu begeistern, dann ist Lila die ideale Wahl.

Streben Sie eine entspannte, ruhige Stimmung an, entscheiden Sie sich am besten für Lila mit blauen Untertönen. Möchten Sie Ihre Lernenden hingegen begeistern und motivieren, dann ist ein Lila mit roten Untertönen besser geeignet.

Nicht nur Farben motivieren. Hier lesen Sie, wie Sie Ihre Mitarbeiter:innen im E-Learning bei der Stange halten»

Wie Farben den Lernprozess beeinflussen.

Die visuelle Gestaltung von E-Learning-Kursen ist ebenso wichtig wie der Inhalt, denn die Wahl der Farbpalette beeinflusst den Lernerfolg und die Motivation der Lernenden wesentlich. Die möglichen emotionalen Assoziationen von Farben und Farbkombinationen sollten beim Design des Kurses also unbedingt berücksichtigt werden.

Schauen wir uns beispielsweise einmal die sogenannte Temperatur einer Farbe an und wie sie sich auf die Lernenden auswirkt.

Kühle Farben wie etwa Blau wirken beruhigend. In dunkleren Farbtönen hingegen kann Blau aber auch Gefühle der Traurigkeit oder Einsamkeit hervorrufen. Warme Farben wie Rot oder Gelb rufen Hitze oder Leidenschaft hervor, gleichzeitig können sie aber auch zu Gefühlen von Wut und Aggression führen.

Die Helligkeit und Sättigung von Farben kann sogar einen noch stärkeren Einfluss auf die Emotionen der Lernenden haben als der Farbton selbst. So erfreuen wir uns beispielsweise mehr an hellen, gesättigten und lebendigen Farben.

Farben können bei der Gestaltung des E-Learning-Kurses dabei helfen, die Klarheit und Nützlichkeit von Inhalten zu verbessern. So kann sich beispielsweise die für den Bildschirm verwendete Hintergrundfarbe darauf auswirken, wie der Text und andere Inhaltselemente angezeigt werden. Sind bestimmte Elemente etwa besonders wichtig, sollten starke, kontrastreiche Farben verwendet werden, damit sie sich vom Hintergrund abheben.

Farben können außerdem genutzt werden, um Gelerntes leichter zu erinnern. Schwarze Farbe auf weißem Hintergrund hilft beim Auswendiglernen leider so gar nicht. Lieber sollten Zeilen farbig markiert sein. Das erleichtert es, sich wieder an das Gelernte zu erinnern, und zwar um knapp 80 Prozent!

Aber nicht nur bei der Informationsspeicherung spielen Farben eine Rolle, sondern auch bei der Informationsverarbeitung. Sie können außerdem unsere Art zu arbeiten beeinflussen. Der Blick auf eine blaue Fläche regt laut Forschern die Kreativität und Fantasie an, während sich Rot besonders bei praktischen Aufgaben eignet, bei denen man sogar präziser vorgeht.

E-Learning-Kurs Designer sollten neben all der Psychologie allerdings im Hinterkopf behalten, dass nicht alle Lernenden die gleiche Fähigkeit zur Farbwahrnehmung haben. Daher sollten Sie sich beim Design nicht nur auf die Farben verlassen, um Informationen zu vermitteln.

Wie Sie die richtige Farbkombination für Ihren E-Learning-Kurs wählen.

Haben Sie einmal verstanden, wie bestimmte Farben das Gehirn der Lernenden beeinflussen, können Sie Lerninhalte sehr viel gezielter und effektiver gestalten. Schließlich hat die richtige Farbe die Fähigkeit, den Fokus zu schärfen und die Stimmung der Lernenden zu verbessern.

Klar, hätten wir nur eine begrenzte Farbpalette, dann würde uns die Wahl der Farbe für unseren E-Learning-Kurs wohl nicht so schwer fallen. Leider gibt es jedoch Millionen von Farben im Spektrum und somit ist die Auswahl schier überwältigend. Stellen Sie bei der Wahl sicher, dass Ihre Palette den Lernenden ein positives Erlebnis bietet, das eine anregende Lernstimmung erzeugt und die Augen nicht ermüdet.

In diesem Abschnitt haben wir einige Tipps für Sie, die die Wahl der richtigen Farben für Ihren E-Learning-Kurs erleichtern sollte. Bevor wir aber ans Eingemachte gehen, gibt es erst einmal ein paar Quick Tipps.

Bei der Erstellung eines E-Learning-Kurses geht es nicht nur um die Farbe. Lesen Sie hier, worauf Sie sonst noch achten sollten»

Quick Tipps bevor es an die Farbauswahl geht.

Diese Quick Tipps sollen Ihnen dabei helfen, einen ersten Überblick zu bekommen, was es bei der Farbwahl für Ihren E-Learning-Kurs zu beachten gibt.

    • Starten Sie neutral: Beginnen Sie Ihr E-Learning-Design in neutralen Farben, wie etwa Grau- oder Brauntöne. Dann können Sie langsam Farbe hinzufügen, wo es Sinn ergibt. Sie wollen Ihre Lernenden auch nicht überfrachten.
  • Beachten Sie den Farbkontext: Berücksichtigen Sie die Wirkung von angrenzenden und Hintergrundfarben. Nachbarfarben haben einen Einfluss darauf, wie wir angrenzende Farben wahrnehmen.
  • Bleiben Sie konsistent: Versuchen Sie, mit Ihrer Farbpalette konsistent zu sein. Verwenden Sie beispielsweise nach Möglichkeit dieselbe Farbe für Elemente, die Sie highlighten wollen. Auch für Pfeile und andere Design-Elemente sollten Sie die gleiche Farbe wählen.
  • Achten Sie auf Barrierefreiheit: Überprüfen Sie unbedingt die Zugänglichkeit Ihrer Farbpalette vor der Implementierung. Verwenden Sie einen Farbkontrastprüfer wie den Chrome Contrast Analyzer.

Nun da wir das Grundsätzliche geklärt haben, können wir uns nun an die Wahl der Farbpalette machen. Dafür gibt es tatsächlich nicht Den Einen richtigen Ansatz. Wir stellen Ihnen daher 5 Wege vor, wie Sie die für Ihren E-Learning-Kurs geeignete Farbpalette festlegen können.

#1 Passen Sie Farben an Ihr Markendesign an.

Die Farben Ihres E-Learning-Kurses sollten mit den Branding-Richtlinien Ihres Unternehmens übereinstimmen, damit es wie eine Erweiterung Ihrer Marke aussieht. Die Markenfarben Ihres Unternehmens vermitteln eine bestimmte Botschaft, daher ist es auch bei einer begrenzten Farbauswahl sinnvoll, sich an diese Richtlinien zu halten. Wenn diese es zulassen, könnten Sie die Farben allerdings etwas absoften, da Brand-Farben häufig sehr kräftig und grell sind.

#2 Verwenden Sie Farben, die gewünschte Emotionen erzeugen.

Was in diesem Artikel deutlich geworden sein sollte, ist die Tatsache, dass Farben Emotionen hervorrufen. Dies können Sie sich in Ihrem Design zu Nutze machen und entsprechend der gewünschten Emotion Ihre Farbwahl treffen.

#3 Vermeiden Sie Farbchaos.

Achten Sie darauf, dass bei der Wahl der Farben aus dem schier unerschöpflichen Farbeimer nicht die Pferde mit Ihnen durchgehen. Nicht alle Ihre Lieblingsfarben müssen in das Design integriert werden. Beschränken Sie Ihre Auswahl auf vier bis fünf Farben. Je mehr Farben Sie verwenden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Publikum abgelenkt wird. Nutzen Sie beispielsweise ein Farbrad, um zu schauen, ob Ihre Farben zueinander passen.

#4 Erwägen Sie die Verwendung eines Palettengenerators.

Palettengeneratoren basieren auf einem Farbrad-Framework. Eine analoge Palette bietet beispielsweise Farbschemata basierend auf benachbarten Farben. Diese erzeugen beim Betrachter ein harmonisches und einheitliches Farberlebnis. Bei Komplementärfarben werden zwei gegensätzliche Farben auf dem Farbrad gewählt, wie etwa Blau und Orange. Ihre Farbpalette kann sich auch an bestimmten Images orientieren. Ein interessantes Tool dafür liefert Canva.

So funktioniert das Color Palette Generator Tool von Canva.

#5 Wählen Sie Ihre Farbpalette auf Grundlage des Publikums aus.

Sie können Ihre Farbpalette auch auf Grundlage Ihres Publikums oder der Inhalte wählen. Nehmen wir beispielsweise einmal an, Ihr Kurs ist für Vorschullehrer bestimmt. Dann kann es angebracht sein, eine Palette mit hellen Primärfarben zu verwenden. Diese Farben werden nämlich mit kleinen Kindern in Verbindung gebracht. Ist Ihr Kurs hingegen für Mitarbeiter eines konservativen Finanzinstituts bestimmt, wäre eine Palette mit gedämpften Farben passender.

Sie möchten noch mehr zum Thema E-Learning Design lernen? Dann schauen Sie mal hier vorbei»

Fazit: Legen Sie los und motivieren Sie Ihre Lernenden mit Farben!

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann starten Sie jetzt Ihr eigenes E-Learning Projekt. Das nötige Know-How für Ihr perfektes Design haben Sie jetzt an der Hand.

Hier noch einmal unsere 5 Tipps für ein stimmiges Farbdesign im Schnelldurchlauf:

  1. Passen Sie Farben an Ihr Markendesign an.
  2. Verwenden Sie Farben, die gewünschte Emotionen erzeugen.
  3. Vermeiden Sie Farbchaos.
  4. Erwägen Sie die Verwendung eines Palettengenerators.
  5. Wählen Sie Ihre Farbpalette auf Grundlage des Publikums aus.

Haben Sie noch Fragen zum Thema E-Learning oder wollen Sie ein E-Learning Video produzieren lassen? Dann kontaktieren Sie uns und wir schauen gemeinsam, was möglich ist. Wir freuen uns auf Sie! »

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