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Optimale Banner fuer Social Media

Banner-Werbung auf Social Media? – Der ultimative Format-Guide!

Liesa Huppertz
15. April 2021

Je nach Werbeanzeigen-Typ und Social Media Plattform existieren die unterschiedlichsten Empfehlungen und Vorgaben für Banner! Sehen Sie hier alle auf einen Blick.

In diesem Artikel erfahren Sie alles rundum Banner. Wir starten mit den Bannern, die Sie als Werbung auf Webseiten platzieren können.

Welches Format sollten diese am besten haben?

 

So erstellen Sie Banner für Werbeanzeigen mit Photoshop.

Im Anschluss gehen wir auf die richtigen Größen für Social Media Banner ein.

Am Ende des Artikels haben Sie den perfekten Überblick für eine reibungslose Erstellung von Bannern für all Ihre Banner.

Welche Anzeigetypen für Werbekampagnen im Google Displaynetzwerk gibt es?

Starten wir also wie gesagt mit den Werbeanzeigen.

Heutzutage kommt niemand mehr um das Google Displaynetzwerk (GDN) herum. Über zwei Millionen Webseiten nehmen an diesem Teil. Es stellt Platz auf Webseiten bereit, den Unternehmen für Werbezwecke nutzen können.

Alle Parteien, also der Werbende, Google, und der Webseitenbetreiber erhalten später direkt oder indirekt einen Anteil an dem Verkauf an einen Kunden.

Der oder die Webseitenbetreiber/in nimmt an dem sogenannten Google AdSense Programm Teil. Das Programm für die Werbetreibenden nennt sich Google Ads (früher Google Adwords).

Für das Schalten der Werbung gibt Google verschiedene Kampagnentypen vor, auf die wir im Folgenden zu sprechen kommen.

Die Textanzeigen.

Einen günstigen Einstieg in die Werbung mit Google Ads bieten die Textanzeigen. Diese enthalten, wie der Name schon vermuten lässt, nur Text.

Sie sind für das Google Displaynetzwerk, aber auch für die Google Suche verfügbar.

Wenn Sie in der Google Suche vorkommen sollen, wird Wert auf die richtige Wahl der Keywords gelegt. Es wird analysiert, wonach der Kunde sucht und was ihn zu einem Klick auf die Anzeige bewegen könnte.

Lesen Sie hier 10 Gründe, warum Sie in 2021 auf Video Marketing setzen sollten! >>

Bei Textanzeigen mit dem GDN auf Webseiten rücken Keywords in den Hintergrund. Jetzt geht es ausschließlich darum, den Besucher mit gut formulierten Call-to-Actions auf die eigene Webseite oder Landing Page zu locken.

Wie viele Zeichen können Sie in einer Google Anzeige verwenden?

Zunächst müssen Sie wissen, dass Leerzeichen und Sonderzeichen zu der Gesamtanzahl dazugehören.

Der Anzeigentitel (von denen Sie drei verwenden dürfen) besteht aus bis zu 30 Zeichen. Anschließend folgen zwei Textzeilen von je bis zu 90 Zeichen. Für den Pfad gelten bis zu 15 Zeichen.

Werbung mit Bild- oder Banner-Anzeigen.

Als nächstes können Sie einen Blick auf die Bild-Anzeigen, auch Banner-Anzeigen genannt, werfen. Diese bestehen sowohl aus Text als auch aus einer Grafik.

Das Bild kann entweder statisch eingesetzt oder animiert und interaktiv gestaltet werden. In dem folgenden Video von Google sehen Sie, wie Sie eine einfache Anzeige erstellen können. 

 

So gelingt Ihnen eine einfache Google-Banner-Anzeige.

Erwähnenswert ist außerdem, dass Google auf die Qualität der Bilder achtet. Anzeigen können abgelehnt werden, wenn diese zu schlecht ist. Für alle Anzeigenformate gilt, dass die Inhalte relevant sein müssen und nicht gegen die Google Ads Richtlinien verstoßen dürfen.

Animationen, die länger als 30 Sekunden laufen, sind zum Beispiel nicht zulässig. 

Sie können kurze Animationen als Schleife laufen lassen - die jedoch ebenfalls nach 30 Sekunden stoppen wird. Animierte HD-GIFs unterstützt Google nicht mehr.

Als häufige Ablehnungsgründe nennt Google außerdem:

  • Bildqualität.
  • Unklare Relevanz.
  • Irreführende Inhalte.
  • Inhalte nur für Erwachsene.

Weiter unten werden wir die richtigen Formatgrößen für Ihre Banner auflisten.

Der Vollständigkeit halber geben wir Ihnen jetzt noch zunächst die weiteren vier Werbeanzeigen-Typen mit auf den Weg. Es folgen die Videoanzeigen:

Die GDNS-Videoanzeigen.

Bei Google Videoanzeigen tauchen Ihre Anzeigen entweder vor, während oder am Ende eines Videos auf oder Sie werden an einer Stelle der Webseite neben dem Video abgebildet. Bei YouTube werden diese zwei Werbeformate auch In-Stream und In-Display genannt.

Erstere sind also Anzeigen, die in Video-Inhalte Dritter eingebunden werden.

Letztere sind eigene Videoanzeigen, die auf den verfügbaren Werbeplätzen im Google Displaynetzwerk geschaltet werden.

 

So erstellen Sie eine Video-Kampagne mit Google Ads.

Werfen Sie auch einen Blick auf unser Erfolgsgeheimnis zu guten PreRoll Ads! So geht’s >>

Anzeigen zum Shopping.

Nach den Videoanzeigen folgen jetzt die sogenannten Shopping-Anzeigen.

Eine solche Anzeige besteht aus einem Bild des zu verkaufenden Produkts, dem Preis und einem Link auf die Webseite des Anbieters.

Sie werden Usern teilweise in der Google Suche angezeigt, aber auch auf Social-Media-Portalen und Webseiten.

Video Ads zum Scrollen! Das perfekte Feature für Online-Shop-Betreiber >>

Unternehmen nutzen diese Art der Anzeigen häufig zum Remarketing. Ein Nutzer war zum Beispiel auf der Webseite, hat das Produkt aber nicht gekauft. Anschließend scrollt er oder sie durch den persönlichen Facebook Feed. In diesem erscheint nun auf einmal eine Shopping Anzeige des zuvor besuchten Online-Shops.

Ferner gab es eine weitere sogenannte Showcase-Shopping-Anzeige, die jedoch von Google zum 1. April 2021 eingestellt wurde.

Anzeigen für die Verwendung von Apps.

Lassen Sie uns jetzt als nächstes über App-Kampagnen sprechen.

Das sind Anzeigen, die den User entweder in den App-Store oder eine bereits installierte App führen. Nach einem Klick auf den Link natürlich.

Sie dienen dazu, sowohl die Anzahl der Downloads, als auch die Interaktionsrate mit der App zu erhöhen. 

Die Google Rich-Media-Anzeigen.

Die letzte Art der Anzeigen werden Rich-Media-Anzeigen genannt.

Rich Media steht für erweiterte Funktionen, die einen User zur Handlung bewegen. Das können zum Beispiel Video, Audio, Spiele oder Tweets sein. Dank HTML5-Technologien sind mehrere Content-Ebenen möglich, die die Anzeige zum Erlebnis für den Kunden machen.

Zusätzlich liefern die Anzeigen verschiedene Messwerte zum Verhalten der User und deren Interaktion mit der Werbung.

Zu den Rich-Media-Anzeigen gehören ebenfalls die Expendable- und Floating-Anzeigen. Diese können ihr Aussehen verändern, um dem Nutzer noch mehr Informationen mitzuteilen und zu einem Klick anzuregen.

Und das waren sie auch schon, alle Google Werbeanzeige-Typen. Lassen Sie uns als nächstes über die benötigten Formate für die Banner sprechen. 

Google Werbebanner - alle Größen und Formate.

Die Webseiten, auf denen Ihre Anzeigen später erscheinen könnten, sind nicht mit dem gleichen Webdesign gestaltet. Daher wird auch der Platz, der Ihnen zur Verfügung steht, unterschiedlich sein.

Damit Sie für alle Seiten zulässig sind, müssen Sie Banner in entsprechenden Größen und Formaten in Ihrem Google Ads Konto hinterlegen.

Wir geben Ihnen zunächst einen Überblick über gängige, feste Bannergrößen. Anschließend geht es um die flexiblen Bannergrößen der Responsive Ads.

Lassen Sie uns also mit den festen Größen beginnen.

Gängige, feste Bannergrößen.

Im Folgenden geben wir die zu verwendeten Maße in Breite x Höhe an.

Für rechteckige Banner gelten die folgenden Empfehlungen:

  • Small Square: 200 x 200 Pixel.
  • Square: 250 x 250 Pixel.
  • Vertical Rectangle: 240 x 400 Pixel.
  • Inline Rectangle: 300 x 250 Pixel.
  • Large Rectangle: 336 x 280 Pixel.
  • Triple Widescreen: 250 x 360 Pixel.
  • Netboard: 580 x 400 Pixel.

Für Skyscraper-Banner werden diese Maße empfohlen:

  • Skyscraper: 120 x 600 Pixel.
  • Wide Skyscraper: 160 x 600 Pixel.
  • Half Page: 300 x 600 Pixel.
  • Portrait: 300 x 1050 Pixel.

Als nächstes geht es an die Leaderboard-Banner. Hier gelten folgende Bannergrößen:

  • Banner: 468 x 60 Pixel.
  • Top Banner: 930 x 180 Pixel.
  • Leaderboard: 728 x 90 Pixel.
  • Large Leaderboard: 970 x 90 Pixel.
  • Billboard: 970 x 250 Pixel.
  • Panorama: 980 x 120 Pixel.

Zuletzt existieren noch Empfehlungen für Banner auf Mobilgeräten:

  • Mobile Banner: 300 x 50 bzw. 320 x 50 Pixel.
  • Large mobile Banner: 320 x 100 Pixel.

Praktischer wird es mit den flexiblen Werbeanzeigen:

Die flexiblen Bannergrößen mit Responsive Ads.

Responsive-Anzeigen lassen sich mit geringem Aufwand für alle Webseiten optimieren.

Sie legen für die Anzeigen Bausteine fest, die Google anschließend in eine Anzeige verwandelt. Je nach Web Design auf der Zielwebsite variiert Google die Größe, Darstellung und das Format der Bausteine und Anzeige.

Insgesamt können Sie folgende Bausteine festlegen:

  • Bis zu 15 Bilder.
  • 5 Logo-Dateien.
  • 5 Anzeigetitel.
  • 5 Beschreibungen.
  • Der Name Ihres Unternehmens.
  • Die Ziel-URL der Anzeige.

In dem folgenden Video sehen Sie, wie solche Werbeanzeigen aussehen:

 

Surfside PPC gibt einen Einblick in die Responsive Display Ads von Google.

Die Anzeigen haben außerdem den Vorteil, dass Sie mit einem Shopping-Feed verknüpft werden können. Für ein Remarketing sind Tags möglich, die einen User über mehrere Webseiten tracken.

Darüber hinaus existieren die Lightbox-Anzeigen. Wenn der User auf eine dieser Banner klickt oder mit der Maus drüber fährt, öffnet sie im Vollbild oder es spielt zum Beispiel eine Slideshow ab.

Was für alle Anzeigetypen gleich sind, sind die erlaubten Dateitypen und -größen:

Erlaubte Dateitypen und Dateigrößen.

Unterstützte Dateiformate sind für nicht animierte sowie animierte Anzeigen: GIF, JPG, PNG, ZIP mit HTML und SVG für HTML-Anzeigen.

Für alle Banner-Anzeigen gilt außerdem eine maximale Dateigröße von 150 KB.

Alle Bannergrößen für die gängigsten Social-Media-Kanäle.

Wo wir schon einmal bei Bannern sind - Grafiken von Werbekampagnen können Sie ebenfalls für die Erstellung Ihrer Social Media Banner recyclen.

Bei Social Media Bannern handelt es sich um die Cover-Grafiken für Kanäle, sowie die für Event- oder Gruppen-Seiten.

Bannergrößen für LinkedIn.

Der Banner auf einem persönlichen Profil, auch Titelbild genannt, wird in einer Größe von 1.584 x 396 Pixeln empfohlen.

Die maximale Dateigröße für den Banner beträgt 4 MB. Zulässig sind JPG-, PNG- und GIF-Dateien.

Für das Cover-Bild auf einer Unternehmensseite gelten die gleichen Dateigrößen- und Dateiarten-Beschränkungen. LinkedIn empfiehlt an dieser Stelle jedoch eine Auflösung von 1128 x 191 Pixeln, obwohl der Banner größer als der des persönlichen Banners ist. Der Banner auf der Firmenseite wird mit einer Auflösung von 1400 x 425 Pixeln angezeigt.

Bei einem LinkedIn Event werden Banner mit 1776 x 444 Pixeln empfohlen.

Das Format für Xing-Banner.

Das Titelbild bei Xing umfasst 1280 x 624 Pixel, wobei der sichtbare Bereich des Titelbilder bei 1280 x 388 Pixel liegt. Dieser wird durch eine gestrichelte Linie beim Upload suggeriert. Der Rest des Banners erscheint erst, wenn jemand auf das Bild klickt.

Gruppenbanner werden in einer Größe von 918 x 69 Pixeln empfohlen und Event-Banner liegen bei 984 x 311 Pixeln.

Es sind die Dateiformate JPG, BMP und PNG zugelassen mit einer Dateigröße von 20 MB.

Banner auf Facebook.

Wählen Sie für Facebook eine Bannergröße von 820 x 312 Pixeln. Auf mobilen Geräten wird dieser in einer Auflösung von 640 x 360 Pixeln angezeigt.

Für Gruppen-Banner gilt eine Größe von 801 x 250. Bei Facebook Events liegen Sie mit einer Bannergröße von 1200 x 628 Pixeln beim untersten Minimum, besser ist eine Auflösung von 1920 x 1005 Pixeln.

Empfohlen wird außerdem ein Bild im RGB-JPG-Format mit weniger als 100 KB und ein Bild im PNG-Format für Banner mit Text.

Wenn Sie ein Video als Cover wählen möchten, stehen Ihnen die Formate MP4 und MOV zur Verfügung. Es wird eine Auflösung unter 1080p empfohlen, mit den Maßen 820 x 462. Das Video muss außerdem kleiner als 1,75 GB gehalten werden, sollte jedoch für ein schnelles Laden der Seite wesentlich kleiner gewählt werden.

Kommen wir als nächstes zu den YouTube Bannern.

YouTube Banner in der perfekten Größe.

YouTube empfiehlt für die Banner eine Größe von 2560 x 1440 Pixel. Als Minimum wurden 2048 x 1152 Pixel angegeben.

Der Bereich, der auf allen Geräten angezeigt wird, liegt mittig in dem Banner und umfasst 1540 x 427 Pixel.

Als maximale Dateigröße legt YouTube 6 MB fest. Unterstützt werden JPG- und PNG-Dateiformate.

Alle Pinterest-Cover-Größen auf einen Blick.

Das Pinterest Profil-Cover kann entweder als Bild oder als Video hochgeladen werden. Als Bild werden JPG, PNG und GIF von bis zu 10 MB unterstützt. Als Video sind es die Formate MOV, MP4 und 2 GB mit maximal 5 Minuten.

Als Auflösung werden 1140 x 810 Pixel empfohlen.

Für ein Pinterest Board Cover sind es 600 x 600 Pixel.

Fazit: Ihre Banner im richtigen Format.

Manchmal kann es schwer sein, im Dschungel der verschiedenen Bannerformate durchzublicken.

Starten Sie am besten mit einer konkreten Werbekampagne oder einem Banner für einen Social Media Kanal, den Sie aktuell benötigen. Das Bildmaterial lässt sich anschließend für Banner in anderen Formaten wiederverwenden.

Wir wünschen viel Erfolg bei der Erstellung Ihrer Banner!

Kontaktieren Sie uns gerne, wenn wir Sie bei einer Video-Werbekampagne unterstützen können.

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Gerne beantworten wir Ihnen alle Fragen rund um die Themen Video & E-Learning und unterstützen Sie auf Wunsch bei Ihrem Projekt. 
 
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Yannic Born
Video & E-Learning Beratung

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