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Mit Videos zur erfolgreichen internen Kommunikation – So geht's

Liesa

Autor Liesa Wieruch

09. April 2019

Sind die Mitarbeiter an ihrem Arbeitsplatz glücklich, spiegelt sich das im Unternehmenserfolg wider. Eine effektive interne Kommunikation stellt dabei ein entscheidendes Erfolgskriterium dar. Welche Rolle Videos spielen und wie Sie mit diesen eine Wohlfühl-Unternehmenskultur voller Schöpferkraft schaffen, erfahren Sie in diesem Artikel.

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Schnell zum passenden Abschnitt:

Videos sind bei Werbetreibenden in aller Munde und nehmen einen Großteil ihrer Arbeitszeit ein. Wenn wir im Business von Videos sprechen, so meinen wir in der Regel beispielsweise Werbeclips, Imagefilme oder Produkt Previews. Das Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf der externen Kommunikation. Alles dreht sich darum, wie sich eine Marke nach außen präsentiert, was diese von der Konkurrenz unterscheidet und wie eine enge Beziehung zur Zielgruppe aufgebaut werden kann.

Unser Tunnelblick ist Schuld, dass wir andere Einsatzzwecke und -orte für Videos leider völlig außer Acht lassen. Dabei sind diese Möglichkeiten für das Unternehmen mindestens genauso wichtig.

Einem Bereich, dem definitiv mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, ist der der internen Kommunikation. Viele mögen sich wundern, aber für uns ist die Sache klar: ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter. Daher sollte das größte Investment in das Kollegium sein.

Das Beispiel von Yello zeigt, wie zufriedene Teammitglieder als wertvolle Markenbotschafter fungieren können. Ihre Begeisterung für das, was sie tun und für wen sie es tun, überträgt sich auf andere, z.B. neue noch zu rekrutierende Kollegen. Im Fall Yello sind nämlich die Angestellten die Protagonisten des Employer Branding Videos.

Das Team erzählt, warum Yello mehr für sie ist als nur ein Arbeitgeber.

Mitarbeiterzufriedenheit ist ein Thema, das schon lange nicht mehr nur die Personalabteilung beschäftigt. Die interne Kommunikationsabteilung hat auch ihre Finger im Spiel.

Employee Engagement soll Hauptantrieb sein.

Employee Engagement (dt.: Mitarbeiterengagement) ist das Maß an Engagement, Leidenschaft und Loyalität, das ein Arbeitnehmer gegenüber seiner Arbeit und seinem Unternehmen aufbringt. Je engagierter ein Mitarbeiter ist, desto mehr Arbeit wird von ihm geleistet.

Personaler, Kommunikationsprofis und Unternehmenschefs widmen sich also der Aufgabe, wie man das Level an Engagement, Leidenschaft und Loyalität ihrer Mitarbeiter erhöhen kann. Die Mitarbeiterzufriedenheit kommt dabei an erster Stelle.

Was macht Coworker zufrieden? Die Unternehmenspsychologin Dr. Ritika Srivastava hat eine klare Meinung: “Communication is the cornerstone of an engaged workforce.” Damit beschreibt sie die Wichtigkeit einer transparenten Kommunikation innerhalb einer Organisation. Auf diese Weise fühlen sich Mitarbeiter als vollwertiges Mitglied mit Mitspracherecht.

Laut dem Communication ROI Study Report, erzielten Unternehmen mit einer vorbildlichen internen Kommunikation eine um 47% höhere Ertragsrendite in den letzten fünf Jahren als Unternehmen mit einer weniger guten Kommunikation.

interne kommunikation r Unternehmenserfolg

Eine effektive interne Kommunikation entscheidet über den Unternehmenserfolg, "Willis Tower Watson’s Communication ROI Study Report".

Spätestens jetzt sollte Ihnen einleuchten, dass eine ausgezeichnete Unternehmenskommunikation zufriedene Arbeitnehmer ausbildet. Die wiederum sind engagierter bei der Arbeit und verhelfen dadurch dem Unternehmen zu mehr Wachstum und Ertrag.

In der Theorie klingt das ganz nett. In der Praxis zeichnet sich jedoch ein anderes Bild ab. Denn in einer Studie der HRN Europe gaben Mitarbeiter an, dass “Employee Engagement” zu einer ihrer top fünf Herausforderungen am Arbeitsplatz zählt. Verdeutlicht wird dies durch die Ergebnisse des Gallup’s State of the Global Workplace Reports. Nur 13% der Angestellten behaupteten, dass sie sich bei der Arbeit engagiert fühlen.

Da stellt sich doch die Frage: Wie kann man das Employee-Engagement-Potenzial erhöhen?

Die interne Kommunikation ist am Zug und muss sich dringend etwas überlegen. Damit alle am selben Strang ziehen, braucht es die Aufmerksamkeit der gesamten Belegschaft und die richtige Message. Dadurch ergibt sich eine neue Fragestellung: Was ist der geeignetste Channel und wie können wir diesen am sinnvollsten mit Content füttern?

Zerbrechen Sie sich nicht länger den Kopf, denn wir präsentieren Ihnen die Lösung auf dem Silbertablett: Videos! Wie kommen wir auf diese Idee? Lesen Sie hier weiter!

Video fungiert als Wegbereiter.

Die Firma Hollinger and Scott befragte Kommunikationsexperten nach den beliebtesten Kommunikationskanälen im Unternehmen. Als Antwort bekamen sie unter anderem E-Mails, Intranet und Meetings. Das Problem mit diesen Kanälen ist jedoch, dass sie in der heutigen Zeit nicht mehr gut genug funktionieren. Persönliche Meetings sind für Global Players nicht praktikabel, Poster und Banner nicht aufregend genug für vielbeschäftigte Mitarbeiter und textbasierte E-Mails können in überfüllten Postfächern schnell untergehen.

Es braucht einen neuen kreativen Ansatz! Animierte Bewegtbilder befinden sich auf dem Vormarsch! Es verändert die Art und Weise, wie wir miteinander kommunizieren und Inhalte konsumieren.

An einem gewöhnlichen Tag schauen Verbraucher im Durchschnitt 1,5 Stunden Videos – 15% der Menschen sogar über 3 Stunden. Tendenz steigend. Eine Cisco-Studie prognostizierte sogar, dass der mobile Videoverkehr bis 2020 75% des gesamten mobilen Datenverkehrs ausmachen wird.

Text ist out, Bewegtbild ist in. Auf diese Weise können Konsumenten sicherstellen, dass sie nicht von der wütenden Informationsflut überrollt werden. Videos entschärfen die Situation. Sie erleichtern die Informationsaufnahme in kürzester Zeit, ohne dabei die eigene Gehirnleistung überzustrapazieren. Die Unterhaltung durch Videos stellt einen weiteren Mehrwert dar.

Folglich werden Videos gerne sehr ausführlich angeschaut, während geschriebener Content und Podcasts nur überflogen werden.

Von Hubspot identifizierte Inhalte, die die meiste Aufmerksamkeit erfahren.

Von Hubspot identifizierte Inhalte, die die meiste Aufmerksamkeit erfahren.

Und auch vor der internen Unternehmenskommunikation machen Videos nicht Halt.

Die HR-Experten von Gatehouse bestätigen diesen Trend, indem sie vorhersagen: "We expect many of the best intranets to be largely built around video in the coming years." Weiterhin sagten 75% der Führungskräfte aus, dass sie mindestens jede Woche Videos mit Bezug zu ihrer Arbeit anschauen.

So hat sich Video nicht nur zur bevorzugten Kommunikationsform im Privatleben gemausert, sondern kommt auch im täglichen Geschäftsverkehr gut an. Da liegt es nahe, dass Videos als bewährtes Hilfsmittel auch in der Kommunikation mit Mitarbeitern zum Einsatz kommen.

Apropos “Einsatz”: Videos können verschiedene interne Funktionen verfolgen. Sie dienen alle dem übergeordneten Ziel des Employee Engagement, aber der Fokus kann dennoch ein anderer sein – sehen Sie selbst!

Mit Video diese 4 Meilensteine erreichen.

Um eine hocheffektive Unternehmenskommunikation zu etablieren, können diese vier Zwischenziele helfen, ersteres zu erlangen.

#1 Die Masse mobilisieren.

Zuerst einmal gilt es, sich bei der gesamten Belegschaft Gehör zu verschaffen und daraufhin Animateure zu rekrutieren. Die Menschen sind von Natur aus Herdentiere. Macht einer den Anfang, ziehen alle anderen mit.

Je mehr Menschen von einer Sache Wind bekommen, umso besser. News und andere Bekanntmachungen können sich wie Lauffeuer innerhalb kürzester Zeit verbreiten.

Videos eignen sich hervorragend für dieses Vorhaben. Allein indem Sie das Wort “Video” in der E-Mail Betreffzeile integrieren, erhöhen sich die Öffnungsraten um unglaubliche 19%. Außerdem können Sie dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter gleichzeitig die besagte E-Mail erhalten oder zu einem ihnen passenden Zeitpunkt. Strahlen Sie zusätzlich Ihr Video auf Monitoren im Gebäude, auf der Startseite Ihrer Website, gegebenenfalls in Ladenlokalen und auf Leinwänden bei Messen aus.

Sie können eine regelrechte virale Welle innerhalb des Unternehmens auslösen – sogar auf internationaler Ebene. Hierfür müssen Sie vor allem sicherstellen, dass alle Zugriff haben. Aber mit den neuesten Technologien dürfte das kein Problem sein!

Auf diesem Weg sendete der Daimler Konzernchef Dr. Dieter Zetsche eine Videobotschaft an alle seine Mitarbeiter. In der Weltsprache Englisch dankt er ihnen für ein erfolgreiches Geschäftsjahr und wünscht weiterhin gutes Gelingen. Wenn der wichtigste Mensch im Unternehmen was zu sagen hat, persönlich vor die Kamera tritt und sich auch noch selbst auf die Schippe nimmt, erregt das natürlich Aufsehen.

Dr. Dieter Zetsche von Daimler dankt seinen Kollegen zum Jahresende 2017.

#2 Eine interne Community schaffen.

Neben unserem Herdentrieb charakterisiert uns Menschen das große Verlangen, sich einer sozialen Gruppe zugehörig zu fühlen. Dabei leben wir ganz nach dem Motto “Sharing is caring”. Das zeigt sich auch in unserem online Konsumverhalten. 92% der User, die mit einem mobilen Device ein Video anschauen, werden dieses teilen.

Mithilfe von Video können Sie das Gemeinschaftsgefühl stärken. Zum Beispiel bietet es sich an, Nominierungen für Awards oder soziale Projekte anzukündigen, bzw. vorzustellen. Welche Person, welches Team steckt dahinter? Diese können dann selbst zu Wort kommen und aus ihrer Sicht erzählen.

Das Kollegium bekommt so die Gelegenheit sich gemeinsam für eine Sache stark zu machen, die Werbetrommel zu rühren und sich gegenseitig bei ihren Vorhaben zu unterstützen. Lob und Anerkennung erfahren diejenigen, die besondere Einsatzbereitschaft zeigen.

Beispiel gefällig?

Das Unternehmen Merck hat einen Markenrelaunch hinter sich. Der Change Prozess wurde in einem Video dokumentiert und später veröffentlicht. In diesem Video wurde festgehalten, was die Markenveränderung für das Unternehmen bedeutete, wie diese gemanagt wurde, wer beteiligt war und welche Erfolge erzielt werden konnten.

Merck ist eines der Vorzeigeunternehmen, die es geschafft haben, den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zu intensivieren. Denn nur im Kollektiv konnte diese interne Branding Kampagne bewältigt werden. Vor allem die Arbeit der Brand Champs wurde in den Vordergrund gestellt. Ihre Aufgabe war es, die neuen Werte an ihre Kollegen weiterzugeben und das neue Markendenken im Unternehmensalltag zu integrieren.

So wurde die interne Branding Kampagne von Merck ausgerollt.

#3 Corporate Learning fördern.

Das größte Bedürfnis der Menschen ist jedoch die Selbstverwirklichung. Sie möchten ihre Wünsche, Träume und Vorhaben in die Tat umsetzen sowie excellent in dem sein, was sie tun. In der Regel bezieht sich das auf ihre Arbeit.

Die Verantwortung des Unternehmens besteht darin, die Weichen zu stellen. Den Arbeitnehmern darf es an nichts fehlen, um ihre Arbeit so gut es geht ausüben zu können und darin Erfüllung zu finden.

Wissen ist Macht und Know-How bringt den entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Daher ist die Wissensvermittlung in Form von Mitarbeiterschulungen, -workshops und Jahresversammlungen umso wichtiger. Mitarbeiter müssen über aktuelle Vorhaben und Entwicklungen Bescheid wissen, um zielführend handeln zu können.

Doch Zeit ist Geld! Informieren und schulen Sie anders: kreativ, unterhaltsam, visuell und zeitsparend. Wussten Sie, dass die Mehrheit der Belegschaft (78%) wöchentlich bereits Videos schauen? 55% konsumieren Videos sogar täglich.

Nutzen Sie die Gelegenheit und vermitteln wichtige Themen per Video. Haben Sie dabei schon an E-Learning Programme gedacht? Höchste Zeit! Sinnvolle Themen können sein: die Einarbeitung von neuen Mitarbeitern, das Vorführen optimierter Betriebssysteme oder die Vorstellung neuer Strategien.

Um das Lernen im großen Stil zu fördern, sollten Sie die Videos auf einer zentralen Plattform zur Verfügung stellen, am besten online und/oder im Intranet. À la Video-on-Demand können sich die Teammitglieder dann die Lehrinhalte wann und wo sie wollen, ansehen. Ganz in Ruhe, ohne den Schreibtisch oder das Home-Office verlassen zu müssen.

Milon Q zum Beispiel produzierte ein solches Video, um allen Mitarbeitern das neue Gerät für ein Kraftausdauer-Workout vorzustellen. Der Fokus liegt klar auf der Beschaffenheit und den Funktionen des Fitness Gerätes, damit die Arbeitnehmer dieses bestmöglich vermarkten können.

Milon Q stellt sein neues Gerät für ein Kraftausdauer-Workout vor.

#4 Eure-Meinung-zählt-Mentalität einführen.

Es kann nicht immer alles rund laufen. Dafür ist es aber umso wichtiger, dass sich das Unternehmen um eine Besserung der Situation bemüht und das gesamte Kollegium bei der Lösungsfindung mit einbezieht. Mitarbeiterumfragen und -gespräche werden deswegen oft und gerne genutzt.

Arbeitnehmer wünschen sich, dass ihr Feedback gehört wird. Damit aber nicht genug. Sie erhoffen sich auf Basis dessen, dass zudem ein zweiseitiger Dialog zwischen ihnen und der Management Etage entsteht. Mitreden und mitbestimmen dürfen, bedeutet nämlich für sie, wertgeschätzt zu werden. Diese Form der Anerkennung ist letztendlich das, was am Arbeitsplatz wirklich für Zufriedenheit sorgt.

Eine Meinung zu haben ist die eine Sache. Den Mut zu haben, diese laut auszusprechen eine ganz andere. Daher gilt es, einen sicheren Ort zu schaffen, an dem jeder seinen Standpunkt frei äußern kann.

Im Beispiel von MetrixLab werden Mitarbeiter mithilfe eines Realfilmes dazu angehalten, im Rahmen einer Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit dem Unternehmen Feedback zu geben. Um die Teilnehmerquote zu erhöhen, bekommt die Firma von engagierten Mitarbeitern Unterstützung. Diese rufen ihre Teamkollegen dazu auf, an der Umfrage teilzunehmen. Wer kann da schon nein sagen?!

MetrixLab lädt Kollegen ein, bei der jährlichen Umfrage zur Mitarbeiterzufriedenheit teilzunehmen.

Was man mit Videos erreichen kann, sollte nun klar sein. Im nächsten Schritt schauen wir uns 3 beliebte Video-Formen noch etwas genauer an. Diese sollen Ihnen als Inspiration dienen.

3 Beispiele beliebter Video-Formen in der internen Kommunikation.

Im Nachfolgenden wollen wir Ihnen unsere top 3 Video-Typen in der internen Kommunikation vorstellen. Diese identifizierten wir aufgrund unserer Erfahrungen und jüngsten Beobachtungen in der Videobranche.

#1 How-to-Videos & Prozess-Videos.

  • Was: Das Vorführen, wie man eine bestimmte Aufgabe ausführt.
  • Wie: Step-by-Step-Anleitung.
  • Vorteil: Mitarbeiter, die neue Prozesse/Produkte kennenlernen sollen, können sich die Wiederholungen so oft sie wollen anschauen und dabei lernen; das Unternehmen spart sich Zeit und Geld beim Einlernen und Training.

Auf dem YouTube-Kanal von Clickup finden Sie unzählige How-to-Videos zu verschiedenen Themen. Es werden neue Features vorgestellt, wie man verschiedene Einstellungen vornimmt, Teams verwaltet und wie man generell Clickup als SAAS Tool verwendet. Diese Videos können sowohl von Kunden, als auch von Mitarbeitern zur Weiterbildung genutzt werden.

Clickup erklärt die Funktion Task Checklist.

Tipp:
Screen Capture Videos eignen sich optimal für live Vorführungen einer Software, Website oder App. Sie sprechen visuelle Lerner an und demonstrieren offensichtlich den Mehrwert für den Nutzer. Probieren Sie es aus!

#2 Erklärvideos.

  • Was: (Komplexe) Sachverhalte ansprechen, die einer Erklärung bedürfen.
  • Wie: Do’s & Don'ts aufzählen, Regeln aufstellen, für Probleme/Bedürfnisse eine Lösung bieten, Vorteile nennen.
  • Vorteil: Sorgt für Klarheit und mehr Verständnis.

Im Fall Bayer wird das Video genutzt, um Mitarbeitern zu zeigen, was im Umgang mit Kollegen erlaubt ist und was nicht. Mit animierten Zeichnungen wird ein trockenes Thema lebendig vermittelt.

Bayermacht seine Compliance-Politik deutlich.

Tipp:
Animierte Erklärvideos beschränken sich auf das Wesentliche, um generell komplexere Dinge einfach und verständlich darzustellen. Spielen Sie mit verschiedenen Video-Stilen, wie Graphy, Indy oder dem Legetrick, um trotz toughem Thema Unterhaltung bieten zu können.

#3 Interne Webinare.

  • Was: Schulungen, Workshops, Vorträge.
  • Wie: Interaktiv – Sprecher stellt Fragen, erhält Antworten und Feedback vom Publikum via live Chat.
  • Vorteil: Verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Bereichen, an verschiedenen Orten und mithilfe verschiedener Devices können teilnehmen, diskutieren und gemeinsam zu einer Lösung kommen; können Mitarbeiter nicht teilnehmen, wird das Webinar aufgezeichnet und in einer online Bibliothek zum späteren Abrufen bereitgestellt (vgl. Playlist).

In der heutigen Zeit der Digitalisierung und der internationalen Großkonzerne gehören Webinare ohne Diskussion zu einem erfolgreichen Mitarbeitermanagement und einer effektiven Prozessgestaltung.

Das Video von GoToWebinar zeigt, wie einfach es ist, selbst ein Webinar zu veranstalten. Damit bekommen Sie jeden an den Tisch!

So kann man mit GoToWebinar ein Webinar erstellen, ankündigen und livestreamen.

Sie wollen tiefer in das Thema E-Learning und Webinare einsteigen? Dann empfehlen wir Ihnen unseren Artikel "E-Learning per Video – So revolutionieren Sie das Lernen in Ihrem Betrieb".

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Laut Wordsream, bevorzugen 59% der Führungskräfte Videos, anstatt einen Text zum gleichen Thema zu lesen. Des Weiteren, können sich User unglaubliche 95% einer Message merken, wenn diese in einem Video verpackt wurde. Eine Botschaft, die innerhalb eines geschriebenen Textes vermittelt wurde, kann hingegen nur zu mickrigen 10% im Gedächtnis behalten werden.

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