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E-Learning | 14 Minuten Lesezeit

Soft Skills mit Hilfe von E-Learning trainieren - So funktioniert's!

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Autor Liesa Wieruch

27. Januar 2022

Es steht die Weiterbildung der Mitarbeiter:innen bevor, mitunter in einem oder mehreren Soft Skill(s)? Per E-Learning ist das kein Problem!

Schnell zum passenden Abschnitt:

1) Was zählt alles zu Soft Skills?
2) Welche Möglichkeiten gibt es, Soft Skills zu schulen?
3) Warum ist es sinnvoll, Soft Skills innerhalb von E-Learning-Kursen zu trainieren?
4) Welche Kurse werden zum Schulen von Soft Skills angeboten?
5) Wie sollte ein E-Learning zum trainieren von Soft Skills aufgebaut sein?

In der Arbeitswelt wird gerne zwischen Hard und Soft Skills unterschieden. Hard Skills sind dabei Fachkompetenzen, die Mitarbeiter:innen benötigen, um Aufgaben zu erledigen. Soft Skills beschreiben die Art und Weise wie eine Person die Aufgabe erledigt.

Kann eine Person zum Beispiel sehr gut im Team zusammenarbeiten, ist kreativ oder sie besitzt eine besonders hohe Agilität? All das sind Soft Skills.

Dies könnten Themen für Ihr nächstes Soft Skill E-Learning sein! (Quelle: iAM Learning)

Bei den Einstellungskriterien werden oft Hard Skills genannt. Eine Buchhalterin benötigt eine entsprechend abgeschlossene Ausbildung. Jemand, der mit internationalen Kund:innen zusammenarbeiten soll, muss Englischkenntnisse vorweisen. Die Hard Skills sind in der Regel leicht zu messen. Später, bei der Fortbildung der eigenen Mitarbeiter:innen machen es einem die Hard Skills ebenfalls einfach. Ein E-Learning zu einem bestimmten Hard Skill, wie zum Beispiel der Einarbeitung in SAP lässt sich einfach umsetzen.

Wie sieht es jedoch mit Soft Skills aus? Was genau gehört alles zu den Soft Skills und welche benötigen Ihre Mitarbeiter:innen?

Wie können Sie jemand in einem Soft Skill per E-Learning schulen? Genau das besprechen wir jetzt.

Was zählt alles zu Soft Skills?

Soft Skills bezeichnen Fähigkeiten, die einem dabei helfen, Aufgaben zu erledigen. Das können bestimmte Verhaltensmuster und Denkweisen sein oder kognitive Fähigkeiten. Sie sind in der Regel schwer (eindeutig) messbar, können jedoch gefördert und erlernt werden.

Welche Soft Skills Ihre Mitarbeiter:innen benötigen, hängt von der Art der Arbeit ab. Muss die Person gut im Team zusammenarbeiten können, soll Sie rational handeln oder sind gerade Emotionen wichtig?

Als 5 Soft Skills, die am meisten von Unternehmen verlangt werden, wurden die folgenden genannt:

  • Kreativität.
  • Überzeugungskraft.
  • Teamfähigkeit.
  • Anpassungsfähigkeit.
  • Emotionale Intelligenz.

Lassen Sie uns einen Blick auf diese fünf Soft Skills werfen.

Kreativität.

Kreativität ist ein Soft Skill, den ein paar von uns schon von Natur aus mitbringen. Es ist eine Fähigkeit, etwas Neues zu schaffen und der eigenen Intuition freien Lauf zu lassen. In der Unternehmerwelt benötigt es teils kreative Lösungen zu einem Problem oder eine Person im Marketing soll kreative (also neuartig und einzigartige) Texte für die Unternehmenswebseite schreiben.

TEDx bespricht 3 Wege, kreativer zu werden.

Bei einem E-Learning, das den Soft Skill Kreativität vermitteln soll, muss also eine schöpferische Fähigkeit geschult werden. Die Teilnehmer:innen lernen verschiedene Methoden, um ihren Prozess zur Ideenfindung und Dinge wie ein Brainstorming mit Kolleg:innen zu verbessern.

Überzeugungskraft.

Als nächstes benötigen Sie vielleicht Personen, die mit ihrer Fähigkeit zur Überzeugung anderer Punkten können. Sales-Mitarbeiter:innen sind ein Beispiel für eine Berufsgruppe, die diesen Soft Skill benötigt.

Peter Flühr gibt ein Online-Training für die Überzeugungskraft vor der Webcam.

In einem E-Learning zur Überzeugungskraft würden Sie verschiedene Möglichkeiten der Argumentation vermitteln. Wie kann Ihr Personal in Zukunft Einwände entkräften und von etwas überzeugen. Welche Vorbereitung kann vor einer solchen Situation getroffen werden? Lernvideos in dem E-Learning können Beispielsituationen vermitteln. Multiple-Choice und Drag-and-Drop Aufgaben fragen Verhaltensmuster ab.

Teamfähigkeit.

Bei der Teamfähigkeit geht es darum, erfolgreich in Teams zusammenarbeiten zu können. Das erfordert im Grunde nicht einen einzigen Soft Skill sondern mehrere. Zum Beispiel könnte ein E-Learning den Soft Skill das Zuhören vermitteln. Hier lernen Personen, was es bedeutet aktiv zuzuhören, damit jede:r im Team Raum gehört zu werden hat.

Ein anderes E-Learning könnte den Soft Skill Kommunikation beinhalten. In einem Team muss klar sein, wer welche Rolle innehat. Nur dann gelingt eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Das E-Learning klärt Situation auf, bei denen es zu Missverständnissen kommen kann. Es zeigt auf, wie klare und nicht-aggressive Kommunikation funktioniert.

Die The Call Center School bietet ein E-Learning zu “Effektiv kommunizieren”.

Ebenfalls mit in die Teamfähigkeit könnten Punkte wie Motivation und Vertrauen spielen. Besonders bei virtuellen Teams, die sich lediglich online treffen, sind diese wichtig. Es gilt also zu lernen, wie man sich für die Zusammenarbeit in einem Team motiviert und den anderen Personen Vertrauen schenkt. Gleichzeitig kommt auf, welche eigene Handlungen eine solches Miteinander stören könnten.

Anpassungsfähigkeit.

Kommen wir jetzt zu der Anpassungsfähigkeit! Die Agilität kann natürlich ebenfalls über ein E-Learning vermittelt werden. Teilnehmer:innen lernen agile Methoden und Arbeitsweisen, die sie insgesamt anpassungsfähiger machen.

HFMtalentindex vermitteln Agilität in Online-Trainings.

Es wird gezeigt, dass nicht alles stabil und strikt immer nach Schema A laufen muss. In einem E-Learning erhalten sie die Sicherheit, mit Situationen und Aufgaben auch mal anders umgehen zu können. Die Erfolgserlebnisse aus dem Kurs bestätigen künftiges anpassungsfähiges Verhalten.

Emotionale Intelligenz.

Zuletzt wurde als für die Arbeitswelt sehr wichtiger Soft Skill von der emotionalen Intelligenz gesprochen. Es ist die Fähigkeit nachvollziehen zu können, was in anderen Personen vor sich geht. Zugleich ist Selbsterkenntnis wichtig, um sich selbst und anderen Empathie entgegen bringen zu können.

Eniqma Edition Trainingsvideos zeigen ein Negativbeispiel zu Empathie im Business.

Emotionale Intelligenz könnte also zum Beispiel in einem E-Learning zur Entwicklung der eigenen Person geschult werden. Andererseits würde sich auch ein Seminar zum Feedback geben und nehmen anbieten. Meinung zu hören und zu verarbeiten führt zu einem besseren Verständnis anderer.

Wie Sie sehen gibt es also nicht die entscheidende Antwort, welche Soft Skills Sie wie schulen sollten.

Welche Möglichkeiten gibt es, Soft Skills zu schulen?

Es existieren verschiedene Möglichkeiten, wie Sie Sie Soft Skills trainieren können. Ein Weg führt über eine Präsenzveranstaltung. Personen sollen zum Beispiel Ihre Teamfähigkeit verbessern und werden in diesen geschult. Gleiches ist ebenfalls über ein E-Learning möglich! Hier könnte die virtuelle Zusammenarbeit im Vordergrund stehen, muss aber nicht.

Das Erlernen von Soft Skills erfolgt meist über Selbstanalyse und Selbstreflexion. Diese werden angeleitet durch einen Coach, ein Seminar oder einen Kurs.

Anschließend werden Defizite erkannt und Expertise vermittelt, wie diese behoben werden können. Ob dies nun in einem E-Learning, einer Präsenzschulung oder einem 1:1 Coaching geschieht, ist zunächst nebensächlich.

Alle drei Formate besitzen Möglichkeiten, einen Soft Skill gezielt und erfolgreich zu vermitteln.

Warum ist es sinnvoll, Soft Skills innerhalb von E-Learning-Kursen zu trainieren?

In diesem Artikel sprechen wir über die Vermittlung der Soft Skills per E-Learning.

Ein E-Learning hat zum Beispiel den Vorteil, dass es nach Bestehen immer wieder abgerufen werden kann. Das Erlernen und Verbessern von Soft Skills geschieht nicht von heute auf morgen. Um den Prozess zu verbessern, könnte ein E-Learning in Halbjahres- oder Jahres-Abständen mehrfach durchlaufen werden.

Mit einem E-Learning können Sie Soft Skills außerdem besonders anschaulich vermitteln. In einer realen Situation ist ein:e Teilnehmer:in eventuell von allen Sinneseindrücken überfordert. Bei einem Online-Kurs ist es möglich, nach und nach verschiedene Punkte anschaulich per Bild, Video oder Text zu beleuchten.

Das Lernen über Ländergrenzen hinweg möglich machen.

Es ist außerdem praktisch, faktisches Wissen zu vermitteln. Denn jedem Soft Skill liegen Methoden und Best Practice Tipps zugrunde. Diese können über bewährte Methoden des E-Learnings erfolgreich verinnerlicht werden.

Falls dann noch praktische Gruppenarbeiten stattfinden sollen, die eine Face-to-Face Situation benötigen: Werfen Sie einen Blick auf Blended Learning.

Dieser Ansatz kombiniert das Beste aus Präsenzveranstaltung und E-Learning.

Welche Kurse werden zum Schulen von Soft Skills angeboten?

Bei E-Learnings denken viele sofort an Hard Skills. Es gilt, die Fähigkeit zur Bedienung eines neuen Programms oder verschiedene Prozesse des Unternehmens zu erlernen. Kurse zu Fachkompetenzen gibt es viele. Doch wie sieht es mit elektronischen Schulungen zu Soft Skills aus?

Die Antwort ist: Gut! Sie werden auf eine Vielzahl von Unternehmen stoßen, die sich auf genau dies spezialisiert haben. Ebenfalls ist es Ihnen möglich, mit einem:r Experten:in ein solches E-Learning selbst zu entwickeln.

Im Folgenden finden Sie Beispiele von Soft Skill Kursen, die bereits angeboten werden.

Stress-Management.

In einem E-Learning werden Mitarbeiter:innen für die Entstehung von Stress sensibilisiert. Sie lernen von sich selbst, welche Situationen Stress auslösen. Anschließend geht es darum zu verstehen, wie sie auf Stress reagieren. Über konkrete Praxistipps und Handlungsanleitungen können Teilnehmer:innen ihren Umgang mit Stress verbessern.

Ebenfalls Teil vieler Kurse ist die Erkennung erster Anzeichen von Burnout.

Gespräche führen.

Ein weiterer beliebter Kurs ist der zum “Erfolgreich Gespräche führen”. Es wird beigebracht aus welchen Phasen ein Gespräch besteht (Kontakt, Information, Argumentation, Beschluss, Abschluss). Anschließend bekommen Teilnehmer:innen des E-Learnings beigebracht, wie sie diese erfolgreich führen können.

Soft Skills wie aktives Zuhören und dem Ausdrücken von Wertschätzung wird ebenfalls Wert beigemessen. Lernvideos helfen dabei, Gesprächssituationen zu simulieren. Virtuelle Gruppenarbeiten während des E-Learnings sind ebenfalls denkbar.

Kommunikation.

Bei einem Soft Skill Training zur Kommunikation geht es zum Beispiel um die richtige Kommunikation für eine gelungene Zusammenarbeit. Es soll ein gutes Arbeitsklima geschaffen werden. Gleichzeitig soll das Erreichen der Arbeitsziele über eine effektive Kommunikation gesichert werden.

In dem E-Learning werden verschiedene Methoden vermittelt, die den Soft Skill Kommunikation erläutern und schulen.

Argumentieren und überzeugen.

Ähnliches können Sie von einem E-Learning zum Argumentieren erwarten. Auch hier bekommen Sie praktische Tipps und Methoden an die Hand. Situationen werden zum Beispiel in Textform geschildert oder in einem Video dargestellt.

Es geht nicht nur darum, die richtigen Argumente zu finden, sondern auch wie man diese vortragen sollte. So können Ihre Mitarbeiter:innen schwierige Verhandlungen meistern und professionelle Gespräche führen.

Persönliche Entwicklung.

Bei einem E-Learning zur persönlichen Entwicklung geht es ins Innere. Dieses Training kann bei der Entstehung und Entwicklung verschiedenster Soft Skills helfen.

Sich selbst zu kennen kann sich zum Beispiel positiv auf das eigene Stress-Management auswirken. Es hilft außerdem dabei, seine Rolle im Team zu wissen, was wiederum zu einer guten Zusammenarbeit führen kann. Bei einem Seminar zur persönlichen Entwicklung wird außerdem gelernt, mit den eigenen Emotionen umzugehen und die eigenen Fertigkeiten geschickt im Arbeitsalltag zu nutzen.

Kreativität.

Ein weiterer beliebter Soft Skill Kurs ist der zur Kreativität. Hier wird über verschiedene Aufgaben und Eindrücke das kreative Denken der Mitarbeiter:innen gefördert. Sie lernen, aus der eigenen Intuition heraus Neues zu schaffen, neue Wege zu gehen und flexibel zu bleiben.

Digitalkompetenzen.

Ebenfalls wichtig ist die Digitalkompetenz. Diese könnte natürlich auch als Hard Skill gesehen werden, wenn es um konkrete Computerfähigkeiten geht. Als Soft Skill E-Learning ist es wiederum ein Ansatz, Vertrauen zwischen Anwender und digitalen Medien zu schaffen.

Was einigen von uns intuitiv gelingt, ist für andere schwer. In einem Kurs zur Digitalompetenz werden Mitarbeiter:innen an das digitale Mindset herangeführt. Sie lernen zum Beispiel den Umgang mit sozialen Medien und den unternehmenseigenen Tools.

Selbstbestimmtes Lernen.

Das selbstbestimmte Lernen lässt sich hervorragend über ein E-Learning vermitteln. Vielleicht ist es auch gerade deswegen so beliebt?

Es werden Methoden trainiert, die einer Person beim eigenverantwortlichen Lernen helfen können. Dieses Rahmenwerk schult und unterstützt anschließend den eigenen Lernprozess. Es geht um den richtigen Lernort, die Lernpartner, einen perfekten Zeitrahmen inklusive Uhrzeiten zum Lernen sowie um die Lernziele.

Moderieren.

Anschließend könnten Sie Ihre Mitarbeiter:innen in ein E-Learning zum Thema Moderieren schicken. Denn auch dieses Soft Skill will gelernt sein. Es geht darum, einen Workshop zielgerichtet und strukturiert zu moderieren.

Teilnehmer:innen lernen die Rolle des Moderators kennen. Sie wissen, was von ihnen erwartet wird, wie sie dies vorbereiten und schlussendlich erreichen.

Interkulturelle Kompetenz.

Für ein gelungenes Miteinander in internationalen Gruppen ist ebenfalls die interkulturelle Kompetenz wichtig. Sie haben Mitarbeiter:innen, denen dieser Soft Skill fehlt? Dann schicken Sie sie zum nächsten E-Learning!

Teilnehmer:innen lernen, wie Missverständnisse entstehen und wie man diesen entgegenwirken kann.

Sie erhalten die Fähigkeit, sich in interkulturellen Zusammenkünften achtsam und effizient bewegen zu können.

Wie sollte ein E-Learning zum trainieren von Soft Skills aufgebaut sein?

Sie sehen also, E-Learnings zum Erlernen von Soft Skills gibt es viele! Doch was passiert, wenn Sie Ihr eigenes E-Learning produzieren möchten? Lesen Sie im Folgenden unsere 7 Tipps zur Gestaltung eines Soft Skill E-Learnings.

#1 Selbstbestimmt.

Stellen Sie sicher, dass der Kurs nicht nur von A nach B verläuft. Es muss Mittel und Wege geben, wie eine:r Teilnehmer:in mitbestimmen kann. Das steigert zum einen die Motivation, ist zum anderen wichtig für die Erlernung von Soft Skills.

Lassen Sie die Person zum Beispiel bestimmen in welcher Reihenfolge sie einzelne Module durchläuft. Oder sie bestimmt wie viele Einheiten sie wann bearbeitet, es wird einzig ein Minimum pro Woche oder Ähnliches festgelegt.

#2 Interaktionsmöglichkeiten.

Ferner sind Möglichkeiten zur Interaktion wichtig. Das kann zum Beispiel ein Quiz oder ein anderes Frage-Antworten-Spiel sein.

Interaktionen mit den anderen Teilnehmer:innen oder einem:r Experten:in unterstützen außerdem den Lernprozess.

#3 Erhalt eines Feedbacks.

Das es bei Soft Skills viel um das Betrachten und Erforschen der eigenen Handlungen und Gefühle geht, ist Feedback wichtig. Auch dies kann computergestützt erfolgen über eine künstliche Intelligenz oder simple Testfragen.

Ein Beantworten von Fragen, bei denen eine reale Person später Feedback gibt, ist ebenfalls denkbar.

#4 Ein dem Wissensstand angemessenes Niveau.

Ebenso wie bei dem Erlernen von faktischem Wissen kann es auch bei Soft Skills einen Unterschied im Wissens-/ oder Könnensstand geben. Mit einem Fragebogen zu Beginn des E-Learnings können Sie ermitteln, wer welche Lerneinheiten durchlaufen sollte.

#5 Einfache Bedienbarkeit.

Wichtig ist außerdem eine einfache Bedienbarkeit des E-Learnings. Nichts soll von den Inhalten ablenken oder demotivieren. Lassen Sie einen Kreis aus Personen Ihrer Zielgruppe den fertigen Kurs testen.

#6 Mediale Abwechslung.

Wenn es um die mediale Umsetzung geht ist Abwechslung entscheidend! Mal kann sich ein Text mit begleitendem Bild lohnen. Ein anderes Mal sollen Teilnehmer:innen vielleicht nur auf die Stimmen von Personen in einer Audio-Aufnahme achten. In weiteren Szenarien sollen sie dann vielleicht auch die Mimiken und Gestiken in einem Video betrachten können.

#7 Erfolgsmessung der Lernfortschritte.

Zuletzt gilt es noch, wie bei allen E-Learnings, auch in denen der Soft Skills eine Messung der Fortschritts zu ermöglichen. Zum einen ist damit der Verlauf des E-Learnings gemeint. Die Person sollte beispielsweise an einem Balken sehen können, wie viel schon bearbeitet wurde und wie viel noch ansteht. Zum anderen möchten Teilnehmer:innen gerne wissen, ob der Kurs schon etwas gebracht hat. Erfolgserlebnisse sind wichtig! Sie steigern die Motivation und sorgen für einen gelungenen Lernprozess.

Soft Skills und E-Learning passen perfekt zusammen.

Die Möglichkeiten, Soft Skills per E-Learning zu trainieren sind vielfältig! Schreiben Sie uns gerne bei Fragen an. Wir helfen Ihnen, das richtige E-Learning für Ihre Mitarbeiter:innen zu entwickeln.

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Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem nächsten E-Learning Projekt!

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