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5 Tipps, wie Sie mit Video mehr verkaufen

Sven Junglas
20. Mai 2018

Höhere Conversionrate & Reichweite, besseres Google Ranking dank SEO-Boost. Hier kommen 5 Tipps, wie Sie mit einem Video auf Ihrer Website mehr verkaufen. »

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In diesem Artikel lernen Sie...

  • wie Sie durch den Einsatz von Video die Conversionrate Ihrer Website verbessern und dadurch mehr Verkäufe und Leads generieren
  • wie Sie mit Video im Bereich SEO höhere Google Platzierungen erreichen
  • auf was Sie bei der Videoerstellung achten sollten, um den maximalen Erfolg zu verbuchen.

Grundlage: Wie geht es Ihrer Conversionrate?

Bevor wir über die 5 wichtigsten Tipps sprechen, die jeder anwenden kann, um mit einem eigenen Video auf seiner Website mehr von seinem Produkt oder seiner Dienstleistung zu verkaufen, lassen Sie uns zunächst mit einem kleinen (aber äußerst wichtigen) Exkurs starten, um die Grundlage der anschließend erklärten Strategien festzulegen.

Sie wollen mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung im Internet erfolgreich sein. Sie wollen Menschen von Ihrem Angebot begeistern, vielleicht eine Community aufbauen und interessierte Website-Besucher zu Kunden werden lassen.

Kurz gesagt: Sie wollen mehr verkaufen.

Wenn das Ihr Ziel ist, sollte eine Kenngröße für Sie von enormer Bedeutung sein: die so genannte Conversionrate. Die Conversionrate gibt an, wie viele der Besucher, die den Weg auf Ihre Website oder Landingpage finden, auch tatsächlich zu zahlenden Kunden werden – oder (je nach Art Ihres Angebots) wenigstens durch eine Kontaktanfrage zu einem echten Lead in Ihrer Sales-Pipeline. 

sales-funnel-conversions

Der „Sales-Funnel“ (auf Deutsch: „Vertriebs-Trichter“): Herzstück jeder Online Marketing Strategie.

So ist das oberste Gebot im Online Marketing, diese Conversionrate laufend im Auge zu behalten. Nehmen wir an, die Conversionrate Ihres Internetauftritts liegt aktuell bei rund 2% – eine auf den ersten Blick recht schwache Zahl, oder?

Keine Sorge: die Wahrheit ist, dass es der Mehrheit aller Websitebetreiber ähnlich geht und eine Conversionrate im unteren einstelligen Prozentbereich erst einmal nichts besonders Negatives aussagt. Denn im Durchschnitt klicken nur 2 von 100 Besuchern auch tatsächlich auf den alles entscheidenden “Kaufen” bzw. “Kontakt”-Button.
Die Gründe dafür sind vielfältig: ein nicht optimaler Aufbau der Seite, lange Ladezeiten, verwirrende Inhalte oder auch das heutzutage eher sprunghafte Userverhalten.

 
zendesk-landingpage-marketing

 Landingpage vom Support-Tool-Anbieter: Zendesk gut sichtbare Call-to-Action(s).

Die gute Nachricht ist: nahezu jede Webseite besitzt ein enormes Optimierungspotential in Sachen Conversionrate und eine (absolut betrachtet) geringfügige Verbesserung Ihrer Conversionrate führt zu fast schon dramatisch positiven Auswirkungen auf Verkaufsseite.
Dazu eine kurze Rechnung.
Angenommen, Sie verkaufen Ihr Produkt zum Preis von 500€ pro Stück. Ihre Website besuchen monatlich rund 10.000 Menschen. Ihre Conversionrate kennen wir schon (2%). Somit liegt Ihr monatlicher Online-Umsatz bei 100.000€.
Nehmen wir nun an, Sie schaffen es durch eine clevere Maßnahme, Ihre Conversionrate um lediglich 0,2 Prozentpunkte auf somit 2,2% hochzuschrauben. +0,2%… das hört sich wahrlich nicht viel an. Oder?

Nicht so voreilig. Denn die Steigerung Ihrer Conversionrate um nur 0,2% würde im oben genannten Rechenbeispiel zu einem Mehrumsatz von 10.000€ pro Monat führen!
Oder anders ausgedrückt: weil Sie es nicht schaffen, Ihre Conversionrate um gerade einmal 0,2% zu steigern, lassen Sie jeden Monat mindestens 10.000€ auf der Straße liegen.
Auch wenn dieses Beispiel auf den ersten Blick recht einfach und plakativ daher kommt, so macht es doch eines klar: die Conversionrate marginal zu verbessern bedeutet nichts anderes als den unmittelbaren Umsatz und somit den Gewinn Ihrer Website oder Ihres Online-Shops gehörig nach oben zu korrigieren.

 

instapage-landingpage

 Landingpage von Instapage: klar und verständlich.

Die alles entscheidende Frage lautet: Wie optimieren Sie Ihre Conversionrate?
Nun, auf viele verschiedene Weisen, die in der Umsetzung mal mehr und mal weniger komplex daherkommen.
Ein sehr effektiver und gleichzeitig einfacher Weg zur Optimierung Ihrer Conversionrate ist der Einsatz eines eigenen Videos auf Ihrer Website, Produktlandingpage oder auf der Startseite Ihres Shops.

Hier sind die 5 wichtigsten Tipps & Tricks.

#1 Ein Video steigert Ihre Conversionrate nachweislich.

Zahlreiche Studien und Auswertungen haben ergeben, dass ein gut sichtbar auf Ihrer Webseite eingebettetes Video, welches beispielsweise die Vorteile und Funktionsweise Ihres Produktes auf den Punkt bringt, die Conversionrate positiv beeinflusst.
Fangen wir mit einem Beispiel an: Dropbox. Der Tech-Gigant aus den USA platzierte auf seiner Produktlandingpage ein 1.20min langes animiertes Erklärvideo. Allein durch den Einbau des Videos konnte das Unternehmen seine Abschlussrate so aus dem Stand heraus um 10% steigern. 

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 Erklärvideo auf der Landingpage von Dropbox.

Ein schönes Einzelbeispiel mit einem (verglichen mit den noch folgenden Fallstudien) sogar eher überschaubaren Erfolg.

Denn die Conversionrate durch Video noch weitaus stärker steigern konnten zum Beispiel Unternehmen wie eParty Unlimited (+43%), Stacks and Stacks (+144%) oder PremiereGameTables.com (+350%).

Reiner Zufall und der Erfolg einiger weniger? Keineswegs.

Laut einer allgemeinen Erhebung von eyeviewdigital erhöht ein gut platziertes Video die Abschlusswahrscheinlichkeit auf einer Webseite durchschnittlich um 80%. Besucher seien zudem nach dem Anschauen eines Produkt-, Erklär- oder Imagevideos um 64-85% eher geneigt, das jeweilige Produkt zu kaufen (Quelle: invondo).

Erklärvideo der Hamburger Sparkasse, über 20.000 Aufrufe, produziert von Mynd.

Diese gemessenen Werte decken sich auch mit den Zahlen einer weitreichenden Umfrage von wyzowl. Demnach berichten 72% aller befragten Unternehmen, dass durch ein Video die Conversionrate nachhaltig gesteigert wurde.
Diese Zahlen allein sollten jeden Marketer dazu inspirieren, über ein eigenes Video für die Webseite nachzudenken. Aber es wird noch besser.

#2 SEO: Videos beflügeln Ihre Sichtbarkeit in Google & Co.

Neben der Wahrscheinlichkeit auf einen Kaufabschluss ist natürlich die reine Anzahl an Besuchern Ihrer Website eine weitere wichtige Kenngröße, die Ihren monatlichen Umsatz beeinflusst. Vereinfacht gesagt: je mehr vorne hinein kommt, desto mehr kommt hinten auch heraus – je mehr Besucher Ihre Webseite besuchen, desto mehr Potential gibt es absolut betrachtet auf der Haben(Conversion-)seite.
Der Mitunter wichtigste Online-Kanal, um Menschen auf den eigenen Auftritt aufmerksam zu machen, ist die organische Sichtbarkeit Ihrer Website, also die Platzierung in Suchmaschinen wie Google, Bing & Yahoo.

Wie beispielsweise Google die Wertigkeit Ihrer Webseite (und somit das Ranking) einstuft, hängt von mehreren Faktoren ab – und längst haben die Suchalgorithmen gelernt, den Mehrwert einer Seite aus Usersicht extrem genau beurteilen zu können. Seitenlange mit Keywords vollgestopfte Fließtexte adé.

 

agantty-projektmanagement

 Agantty erhöht die Seitenverweildauer seiner Besucher mit einem Video.

Ein Video auf Ihrer Webseite beeinflusst nahezu jeden relevanten SEO-Faktor positiv und führt somit zu einem höheren Ranking!

Allen voran die Verweildauer: laut einer Erhebung von Forbes erhöht ein Video die so genannte “time on site” um sagenhafte 88%. Daraus folgernd wird die Absprungrate (“bounce rate”) ebenso deutlich nach unten geschraubt.

Beides sind extrem wichtige Indikatoren, die Google als Signal für eine gute Website heranzieht und sie somit den Suchenden weiter oben in den Suchergebnissen präsentiert.

Belegbar ist dieser positive Effekt auch mit einer weiteren Zahl: auf über 70% der top 100 Suchergebnisse auf Google ist mindestens ein Video zu finden.

Wer also Wert auf seine Google-Platzierung legt, kommt heutzutage nicht um ein eigenes Video auf seiner Website oder in seinem Onlineshop herum.

#3 Videos werden geteilt.

Falls sie auf der Suche nach einem schönen Restaurant für das Freitagsdinner sind, klicken Sie sich vermutlich im Vorhinein durchs Netz und besuchen die ein oder andere Restaurant-Homepage. Manche sehen lecker aus… und manche weniger. Am Ende entscheiden Sie sich mit einem Mix aus rationalem Abwägen und Bauchgefühl für ein Lokal, doch eine gefühlte 100%-Entscheidung ist das wohl nicht.

Stellen Sie sich aber nun vor, ein Freund empfiehlt Ihnen ein gutes Restaurant und schwärmt von seinem tollen Dinner in der vergangenen Woche. Der Effekt, den diese Empfehlung auf Sie als Empfänger hat, ist um ein Vielfaches größer als die eigenständige Recherche im stillen Kämmerlein. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit statten Sie besagtem Ort in naher Zukunft einen Besuch ab.

Wurde auf Facebook & Co hunderte Male geteilt: Produktvideo von xero.

Die enorme Power von Empfehlungen und des so genannten “word of mouth” wird von vielen Marketern auch heutzutage immer noch unterschätzt – dabei ist sie wissenschaftlich bewiesen!

Die moderne Form der Empfehlung ist das Teilen (“sharing”) bestimmter Inhalte, zum Beispiel über Social Media-Portale wie Facebook, Instagram, XING und LinkedIn, per Messenger-Dienst wie WhatsApp oder der klassischen Email.

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Video geteilt wird, ist dabei um ein Vielfaches höher als die jeder anderen Form medialen oder rein textlichen Inhalts.

Laut einer Studie der NRG Digital Video Production Agency geben 70% aller Menschen an, dass Sie schon einmal ein Video einer Marke oder eines Unternehmens mit anderen geteilt haben. Der äußerst positiven Effekt, den das so geteilte Video auf den Freundes-, Bekannten- oder Berufskreis hat, liegt auf der Hand.

Denken Sie an das Restaurant-Empfehlungs-Beispiel.

#4 Verstehen und Merken.

Wir Menschen sind rein genetisch betrachtet nicht unbedingt herausragend gut geeignet für die rasende Informationsflut und stetige Veränderung, mit der wir uns heutzutage konfrontiert sehen.

Immer komplexer werdende Zusammenhänge, die Welt verändernde technische Produktneuheiten, Tipps, Tricks und Einflüsse an allen Ecken und Enden bedeutet vor allem eines: wir brauchen Hilfe! Und zwar dann, wenn es darum geht, zu verstehen.

Heutzutage ist nahezu jedes Produkt und jede Dienstleistung erklärungsbedürftig und der tatsächliche Mehrwert muss für den Interessenten in gut verdaulichen Häppchen präsentiert werden, die ihn nicht überfordern.

Online ist diese Herausforderung um einiges schwerer, da Sie nicht direkt mit Ihren potentiellen Kunden (zum Beispiel in Ihrem Online-Shop) in Kontakt treten und eine Überforderung oder mögliche Schwachstelle in der Kommunikation so individuell beheben können.

Ein Video hilft Ihnen, online erfolgreich an Kunden und Interessenten zu kommunizieren.

Die Deutsche Bahn erklärt Sponsoren per Bewegtbild, warum sie Call-a-Bike nutzen sollten (Video von Mynd).

Ein informativer Produktbeschreibungstext? Schicke Produktfotos? Alles schön und gut, aber Bewegtbild in Form eines Produktvideos oder eines animierten Erklärvideos kommt der realen Präsentation mit Abstand am nächsten und gleicht so die Lücke, die durch die anonyme Onlinepräsentation erfolgt, mit Abstand am besten aus.

Studien haben zudem ergeben, dass unser Gehirn Videoinhalte rund 60.000 Mal schneller verarbeiten kann als Text. So eignet sich das Video also auch deutlich besser als reiner Text, um ein Produkt mit vielen Vorteilen und Features zu erklären.

Dazu gesellt sich noch ein weiterer spannender Fakt: laut einer offiziellen Studie  können sich Menschen eine Botschaft deutlich besser merken, wenn diese als Video transportiert wird (nämlich zu 95%) verglichen damit, die identische Botschaft als Text verarbeiten zu müssen (nur zu 10%).

customer-journey-recherche

Online Recherche: Angebote müssen im Kopf bleiben, um während der „customer journey“ nicht vergessen zu werden.

Denken Sie also an Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung. Wenn Sie heute noch nicht auf Videokommunikation setzen, ist die Wahrscheinlichkeit enorm hoch, dass Ihre Besucher die Inhalte, die Sie vermitteln wollen, nicht wirklich abspeichern.

Angesichts der modernen „customer journey“ ist das eine fast schon gravierende Erkenntnis, denn wie eingangs erwähnt, kauft nur ein Bruchteil aller Interessenten beim ersten Besuch Ihrer Website, unabhängig von der vermeintlichen Perfektion Ihres Angebots.

Menschen stöbern vielleicht per Smartphone auf dem Heimweg in der U-Bahn ein wenig herum, vergleichen dann am Computer zu Hause mehrere Angebote und treffen oft erst Tage oder Wochen später eine Kaufentscheidung.

Wenn Sie in diesem Prozess nicht präsent im Kopf bleiben und sich der Inhalt Ihrer Botschaft nicht im Gedächtnis Ihres Interessenten abgespeichert hat, lassen Sie ein enormes Umsatzpotenzial ungenutzt.

Kurz gesagt: Video geht in den Kopf… und bleibt dort erwiesenermaßen auch.

#5 Wie Sie ein auf Conversions optimiertes Video erstellen.

Nun haben wir eine ganze Menge über die positiven Effekte eines Videos auf der eigenen Website gelernt.
Doch bevor Sie jetzt losrennen und “irgendein” Video produzieren lassen: aufgepasst! Denn selbstverständlich kommt es enorm auf Machart, Inhalt, Qualität und Aufbau eines Videos an, wenn Ihr Ziel ist, Ihre Conversions nach oben zu treiben und mehr zu verkaufen.

Allgemein sollten Sie darauf achten, dass Ihr neues Video möglichst kurz und unterhaltsam wird – und zwar aus gutem Grund.
Laut einer umfangreichen Erhebung von Wistia schauen rund 80% all jener, die auf den Play-Button drücken, immerhin die ersten 30 Sekunden eines Videos an. Im Umkehrschluss bedeutet dies aber, das in diesem Zeitraum bereits 20% der eigentlich am Videoinhalt Interessierten abspringen! Und so geht es ähnlich weiter: nur 68% bleiben bis Minute 1.30 am Ball, und spätestens ab Minute 3 haben Sie 50% aller Zuschauer bereits verloren.

 

wistia-video-statistikStatistik zum Userverhalten beim Ansehen eines Videos (Quelle: Wistia).

 

Natürlich lassen sich diese Zahlen nicht universell auf jede Videoprodukion anwenden, denn der Aufbau (Story!) und die visuelle Qualität eines jeden Videos beeinflusst natürlich sehr stark, wie lange Zuschauer denn nun wirklich dranbleiben. Dennoch kann aus der Erhebung abgeleitet werden:

  • Je kürzer Ihr Video ist, desto mehr Leute schauen es sich bis zum Schluss an.
  • Wichtige Inhalte sollten nicht erst in den letzten 10 Sekunden eines Videos platziert werden, da die Chance sehr gering ist, dass ein Großteil der Zuschauer diese dann überhaupt zu Gesicht bekommt.
  • Ihr Video sollte bereits in den ersten Sekunden so aufregend oder interessant sein, dass Zuschauer aus eigener Motivation weiterschauen – denn nur in den ersten Sekunden erreichen Sie noch eine Mehrheit des Publikums.

Natürlich braucht Ihr Video eine professionelle visuelle Erscheinung, um erfolgreich zu sein. Aber besonders in Punkto „Dranbleiben“ kann cleveres Storytelling helfen. Wenn Ihr Video eine Geschichte erzählt, die bereits in den ersten Sekunden berührt (sei es auf eine beeindruckende, emotionale oder humorvolle Weise), so ist das schon die halbe Miete und oft weitaus wichtiger als ein reizüberflutender 3D-Super-WOW-Effekt.

Daneben ist für die Online Marketing Arbeit besonders spannend, dass durch moderne Techniken sogar das Video selbst zu einer Conversion-Quelle werden kann.

Bettet man den eigenen Film nicht klassisch über ein YouTube- oder Vimeo-Fenster, sondern mit dem Wistia-Videoplayer ein, so kann man in den Genuss des so genannten “Turnstile”-Features kommen.

 

wistia-turnstile

 Wistia Turnstile im Einsatz: Call-to-Action innerhalb eines Videos platzieren.

Mit Turnstile können Sie an einer beliebigen Stelle im Video eine Call-To-Action, also eine Handlungsaufforderung an den Zuschauer, platzieren, und ihm so beispielsweise zum gerade präsentierten Produkt einen Bestell-Button oder weiterführende Informationen anzubieten.

Auch hier glänzt Wistia mit einer schönen Statistik: die Auswertung von über 15.000 Videos mit Turnstile-Funktion hat ergeben, dass diese Handlungsaufforderung am besten bei ca. 10-20% der Videolaufzeit positioniert wird. Hier liegt die Conversionrate, in diesem Fall das Verhältnis aller Videozuschauer zu denen, die auf den Button klicken, bei unglaublichen 43%!
Diese Erkenntnis deckt sich auch mit unserer weiter oben genannten Zahl zur Verweildauer entlang der Videospielzeit. 

Und jetzt?

Der erste Schritt auf dem Weg zu einem eigenen Video ist die unverbindliche Beratung durch ein Unternehmen, das auf die Erstellung verkaufsoptimierter Videos spezialisiert ist.
So können Sie einfach und unkompliziert erörtern lassen, welches Videoformat das richtige ist, um Ihr gestecktes Ziel zu erreichen und so bereits kurzfristig mehr zu verkaufen.

Möchten Sie erfolgreicher sein?

Erreichen Sie Ihre Ziele durch Video - lassen Sie uns ganz unverbindlich darüber sprechen.

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